Gedicht zum Frühling

Der Frühling muss kommen,
es wird allmählich Zeit.
Der Frohsinn wurde uns genommen,
durch die dunkle Jahreszeit.

Es ist nicht nur das Fehlen der Sonne,
warme Kleider vom Leibe reißen möchte man sich.
Männer wieder lachen, welch eine Wonne,
die schönen Beine der Weiber sind in Sicht!

Nicht nur der Mensch, auch das singende Volk.
Die Rufe des Vogels nach einer Braut,
er wird sie finden, sagt was ihr wollt!
Ihr könnt mir glauben, vermisse den Laut!

Sie legt ein Ei, vielleicht auch zwei.
Er schafft heran, Würmer, Käfer und mehr.
Sie teilen sich das Brüten, die Zwei.
Bis eines Tages das Nest ist leer.

Auch die Natur hat Freud an der Sonne.
Es sprießen Blätter und Blüten.
Des Menschen freuts, oh welch Wonne!
Die Fauna lässt Mensch und Gefieder grüßen!

Endlich, die Pracht der Blüten und das Grün.
Langsam erholt sich Mensch und Tier.
Du sitzt in der Sonne, der Ofen hört auf zu glühn.
Mit der/dem Liebsten, trinkst Du Wein und Bier!
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