Tag der Wahl

Nun ist es so weit, es wird gewählt.
Doch wen, dass frag ich mich schon lange.
Heut Nacht im Traum, man glaubt es kaum,
erschienen sie mir, die Kandidaten.
Ein jeder rief mir zu: "Nimm mich, du wirst es nicht bereuen."
Die Steuern wir werden senken und den Mindestlohn dir schenken.
Die gute alte Deutsche Mark zum Leben erwecken
und niemanden mehr mit Eurobonds erschrecken.
Den Reichen was nehmen und den Armen was geben.
Wie schön wäre dann unser Leben.

Ein Kreuzchen hier, ein Kreuzchen da,
lang hab ich mich gequält
und nun hoffentlich das richtige gewählt.

Von mir fällt ein schwerer Stein und
erleichtert kehr ich heim.
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