"Spiele ohne Grenzen" - ein Riesenspaß im Billtal-Stadion

Der Spaß steht bei Spiel ohne Grenzen immer im Mittelpunkt.
Von Thomas Schütt

Bergedorf. Grenzenlosen Spaß an Sport und Spiel hatten die zwölf Schülerteams und etwa 150 Zuschauer bei "Spiele ohne Grenzen" am Sonnabend im Billtal-Stadion. Die TSG Bergedorf und unsere Zeitung organisierten das Event, bei dem entgegen den Vorhersagen auch das Wetter mitspielte.

Pünktlich um 12 Uhr ging's los. Bei Leichtathletik und vielen lustigen Hindernis-Parcours wetteiferten insgesamt 144 Schüler aus Bergedorf und Umgebung. Zu gewinnen gab es tolle Preise. Den ersten Preis, stolze 500 Euro, holten sich "Die wilden 12" vom Luisen-Gymnasium. Den zweiten Platz belegte das "Space Team 99" von der Stadtteilschule, ehemals Gesamtschule Bergedorf (GSB). Hier gab es 250 Euro. Und den dritten Platz eroberten sich die Schüler der "Börnsen Winners". Unsere Zeitung spendierte dafür 100 Euro. Moderiert wurde das Ganze von Torben Steiner von "Happy Hollywood", der die Teams gemeinsam mit den Zuschauern kräftig anfeuerte.

"Ich habe mich total auf heute gefreut und war die ganze Woche schon ganz aufgeregt", sagte Niklas Kulp (11) vom Wentorfer "Team von Seth". Auch die Eltern Britta und Michael Nowacki waren begeistert. "So etwas sollte es viel öfter geben. Das ist toll für die Kinder. Und das Billtal-Stadion ist sowieso immer einen Besuch wert."

Die Sieger des Tages, die in orange angetretenen "wilden 12" - jedes Team hatte seine eigene Farbe - hatten die Nacht vorher sogar durchgemacht. "Wir hatten gerade eine Projektwoche und haben die Nacht zu heute im Luisen-Gymnasium übernachtet. Wir haben vor Aufregung so gut wie gar nicht geschlafen", sagte Meilin Feustel (11).

Tobias Görlich von der TSG zeigte sich zufrieden. "Das hat alles wunderbar geklappt heute. Ein großes Lob geht von mir an alle, die mitgeholfen haben." Einen kleinen Wermutstropfen gab es jedoch. Die elfjährige Maxine Pepper des Teams "Die Kämpfer" von der Montessori-Schule brach sich den Arm, musste im Bethesda-Krankenhaus behandelt werden.
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