Die "Alte Marktschule" eröffnet Mitte Oktober

Grzegorz (links) und Jaroslaw Adamowicz, die neuen Pächter der „Alten Marktschule“, werden ihr Café-Restaurant länger öffnen: täglich von 8 Uhr bis in die späten Abendstunden hinein.
Schwarzenbek. Das gesellige Leben im Herzen von Schwarzenbek wird schon bald wieder Fahrt aufnehmen. Mitte Oktober eröffnet die Alte Marktschule als Nachfolger des Ende Juni geschlossenen Cafés Vokuhl.
„Es wird ein Lokal sein, wo man sich immer treffen kann“, erklärt Jaroslaw Adamowicz. „Es sei denn, es ist so voll, dass man keinen Platz mehr finden kann, was ich natürlich hoffe“, strahlt der Restaurantfachmann. Und das möglichst morgens, mittags, abends.
Das Café, Bistro, Restaurant wird täglich ab 8 Uhr geöffnet sein und je nach Tageszeit Frühstück, Mittagstisch oder Abendessen anbieten. Anders als der Vorgänger wollen Jaroslaw Adamowicz und sein Bruder Grzegorz (33) mit ihrem Konzept die Innenstadt bis in die späten Abendstunden hinein beleben – mit regionaler deutscher und mediterraner Küche und mit zwei Bieren vom Fass.
Wann die „Alte Marktschule“ zum ersten Mal die Gäste bedient, will sich der 41-Jährige noch nicht festlegen. Noch wird eifrig umgebaut und renoviert.
„Wenn hier drinnen alles fertig ist, erst dann teilen wir den genauen Termin mit.“
Am 8. und 9. Oktober werden draußen die zwei Markisen mit den Heizstrahlern angebracht. Rechts und links auf den Mauern dienen Glasplatten als Windschutz, so dass die Gäste auch in der kalten Jahreszeit draußen sitzen können.
„Die Küche ist der Mittelpunkt unseres Geschäftes“, sagt Grzegorz Adamowicz. Damit die Gerichte richtig zubereitet werden können, hat sich der gelernte Koch extra einen Gasherd einbauen lassen. Außerdem wurde der Spülbereich in einen extra geschaffenen Bereich ausgelagert, um sich effizient in der Küche organisieren zu können. Die beiden Brüder wissen genau, was sie wollen. Und die Energie, mit der sie ihr Projekt angehen, spiegelt deren Selbstverständnis wieder, dass nur eine Gastronomie auf wirklich professionellem Niveau erfolgreich sein kann.
Professionell betrieben sie bereits das Restaurant auf dem Golfplatz in Grambek bei Mölln. „Leider ist die Golfplatzgastronomie ein Saisongeschäft. Davon wollen wir künftig unabhängig sein“, so der 33-Jährige. Die beiden Brüder wollen lieber das ganze Jahr hindurch ihre Gäste begrüßen.
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