Kranker Junge vom Amtsgericht Bergedorf verurteilt

Nettelnburg 2012/13: Ein 15jähriger Junge, der an ADHS (Zappelphillip) erkrankt ist, wird von seinen Mitschülern am Besuch des Unterrichts gehindert und derart gemobbt, dass er seine Persönlichkeit total verändert. Er ist traurig, aggressiv und nicht mehr in der Lage, die Schule zu besuchen. Durch die Hilfe mehrerer Einrichtungen ist er jetzt in psychiatrischer Behandlung, schulfrei geschrieben und hat Privatunterricht und fährt im März zur Kur. Seitdem er vom Schulbesuch befreit ist hat hat er sich wieder total verändert und ist wieder das Kind, das er vorher war.

Es kam in der Schule immer wieder zu Übergriffen. Einmal hat er sich gewehrt, wurde von den Eltern der betreffenden Kinder verklagt und vom Amtsgericht Bergedorf verurteilt. Er brach weinend zusammen. Der Richter ist auch unter dem Namen "Gnadenlos" bekannt und soll demnächst weggelobt werden... Rechtsanwaltskosten € 700,-. Nun hat die Schule ihrerseits einen Bußgeldbescheid geschickt wegen Schulversäumnis. Obwohl er am Betreten der Schule gehindert wurde!

Die Psychiaterin, die die Kur bewilligt hat (nach 5 Minuten) ist der Meinung, dass diese Geschichte öffentlich gemacht werden soll...

Ich habe versucht, die Bild-Zeitung zu interessieren (viermal gemailt)- aber nicht einmal ein Rückruf ist diese Geschichte wert. Muß denn immer ein Unglück geschehen bevor Mobbingopfer ernst genommen werden???
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