Wie soll es nur weiter gehen ??

Hamburg: Bergedorf | Wir HINZ&KUNZT VERKÄUFER-innen sind ja schon viel gewohnt, aber jetzt muß unser einer doch mal an unsere Gesellschaft appelieren. Wir Obdach - so wie Wohnungslosen (HINZ&KUNZT VERKÄUFER-innen), sind ein Teil dieser Gesellschaft, und wir versuchen in dieser zu bestehen !! Da spielt es auch keine Rolle mehr, ob mich die Lobrrügger-innen oder Bergedorfer-innen gebeten haben, ihnen auf den Wochenmärkten die HINZ&KUNZT "Das Hamburger Strassenmagazin" zu verkaufen. Da ich viele gut kenne, mach ich das ja, so wie andere das auch tun.
Aber seit einigen Jahren läuft alles an uns vor bei, auch wenn wir uns selbst helfen, wird diese Selbsthilfe nicht unterstützt. Wir kaufen nicht allein für uns die HINZ&KUNZT, wir kaufen sie für die jenigen, die mich gebeten haben, ihnen diese HINZ&KUNZT an zu bieten !! Nun sind wir an einen Punkt gekommen (wie ich schon berichtet habe) wo ich (wir) das alles mal in Frage stellen müssen. Wenn wir uns nicht selbst helfen, wer hilft uns dann ?? Ich fahre gern mit dem Rad nach Lohbrügge oder Bergedorf, mit meiner eingekauften HINZ&KUNZT, aber dann möchte ich sie auch unter dieser Gesellschaft verkaufen, was immer schwieriger wird. Wir fragen uns, wie so ist das nur so schwer geworden, unser gutes Produkt unter die Menschen zu bringen. Nicht mal unsere Stammleserschaft kann uns diese Antwort geben, wie so wir immer weniger verkaufen, da bei helfen wir uns doch nicht allein !!

Also liebe Lohbrügger-innen,
liebe Bergedorfer-innen,

wir brauch jeden, der unsere HINZ&KUNZT "das Hamburger Strassenmagazin" erwerben kann, und wir würden uns sehr freuen, wenn sie uns da bei helfen würden !!

Mit freundlichem Gruß, Erich Heeder - HINZ&KUNZT VERKÄUFER
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