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32 Journalisten wurden während des G20 - wegen meist dubioser Vorwürfe - nachträglich die Presseakkreditierungen entzogen. Im Falle des Pressefotografen Po Ming Cheung wurden die Daten des ihm betreffenden Vorgangs einfach so gelöscht, so dass die Rechtmäßigkeit dieser Datenspeicherung im Nachhinein nicht mehr nachprüfbar ist. Da fragt man sich schon, in was für einem Rechtsstaat wir leben, wo offenbar jeder mit genügend Macht ausgestattet schalten und walten kann wie ihm beliebt.

Bild 49 von 54 aus Beitrag: »Der Gipfel - Performing G20« (Nachbericht)
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