Der Umgang mit mündige Bürger

Hamburg: Bergedorfer Rathaus | Ich habe versucht einen Leserbrief über den Atikel "Maulkorb vom Bezirk für Markthändler" vom 05.08.2015 /Seite 11 zu schreiben. Leider ist es mir vegönnt, ihn dort zu platzieren.
Die Behörde meint, mündige Bürger den Mund zu verbieten, da bei hat die Behörde doch die größte Mitschuld, das sie den Mund auf machen !!
Es kann doch nicht angehen, das 60 Prozent gegen etwas sind, und die Behörde drangsaliert die Marktbeschicker, wie im Atikel zu lesen ist !!
Die Behörde setzt sich über die Abstimmung hin weg, und manipuliert so lange, bis eine andere Abstimmung herraus kommt.
Weiter hin erpresst die Behörde einige Marktbeschicker, mit Verbannung aus dem Vinhagenweg.
So schüchtert man kleine Kinder ein, aber nicht mündige Bürger.
Nun droht auch noch die Behörde den Marktbeschickern, sich nicht mehr zu ihren Maßnamen zu äußern.
Da frage ich mich so gar, was will die Behörde da mit erreichen, und was sagt die Kummunalpolitik des Bezirk Bergedorf da zu ??
Das kann es doch nicht sein, wie man mit mündigen Bürgerinnen in einer Demokratie um geht ??

Hier muß doch mal Klartext gesprochen werden, oder sehe ich das falsch ??

Ein mündiger Bürger im Sanierungsbeirat von Mümmelmannsberg,
E. Heeder - Stadtteilkünstler
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