»Höre niemals auf zu kämpfen« Gesamtschau 2010 - 2017

„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ (Gesamtschau 2010 - 2017)
 
Demo auf der Rönnhaidbrücke am 30.3. anlässlich der Beendigung des Hamburger Winternotprogramms (Foto: Max Bryan)
 
Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot: "Das Angebot der Stadt ist nicht ausreichend um alle Obdachlosen unterzubringen" (Foto: Max Bryan)
 
Vor Jahren war ich selbst mal betroffen. Gekündigt wegen Eigenbedarf. Das Haus wurde verkauft und ich musste raus. Ich fand so schnell dann auch nichts Neues. Entweder waren die Mieten viel zu teuer oder es standen schon 10 Leute vor mir da, die alle das selbe wollten und besser situiert waren als ich. Immer wieder ging ich leer aus.
 
Monate später verließ ich die Stadt. Ich fuhr Richtung Süden in der Hoffnung außerhalb Hamburgs eine Bleibe zu finden und lange Zeit war auch anderen Orts niemand bereit mir eine Chance zu geben.
 
Erst die Fürsprache einer Frau aus Bad Nauheim - 4 Monate später - brachte die Wende und so kam ich unter. Heute lebe ich auf einem wunderschönen Gartenhof und bin sehr glücklich diese Chance bekommen zu haben.
Irgendwer hat mal gesagt: "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren" und auch wenn die Mehrzahl Derer, die von Obdachlosigkeit betroffen sind, kaum oder gar nicht (mehr) für sich selbst kämpfen können, bleibt es dennoch ein Mut machender Moment für alle Diejenigen, die sich im Kampf um die Unterbringung von Obdachlosen tagtäglich engagieren - wie auch aktuell und dieser Tage so geschehen.

So demonstrierten erst neulich die Mitarbeiter der Hamburger Obdachlosenhilfen im Rahmen eines Aktionsbündnisses gegen die Hamburger Wohnungsnot für eine bessere Wohnungspolitik des Hamburger Senats. Das Bündnis forderte unter anderem mehr preiswerte Wohnungen für benachteiligte Menschen und mehr akzeptable Unterkünfte für die vorübergehende Unterbringung obdachloser Menschen und siehe da, nach Protest und Klage tut sich endlich etwas. Die Stadt bringt 245 Obdachlose in Wohnungen unter. Eine feine Sache, obschon Frage nahe liegt, was aus den übrigen Nutzern des Hamburger Winternotprogramms wurde. Das grundlegende Dilemma im Umgang mit osteuropäischen Gastarbeitern scheint damit nicht gelöst zu sein.

Stadt berühmt sich

Der Sozialbehörde zu Folge konnten insgesamt 245 Obdachlose aus dem Winternotprogramm in eine Folgeunterkunft vermittelt werden. 162 Obdachlose wurden direkt aus den beiden städtischen Standorten in reguläre Wohnunterkünfte vermittelt. Weitere 83 Obdachlose werden zunächst im Pik As untergebracht und ziehen in eine Wohnunterkunft um, sobald dort ein Platz frei ist. Insgesamt konnten damit 245 Obdachlose erfolgreich beraten werden, das Leben auf der Straße hinter sich zu lassen.

Was aus den übrigen rund 600 Personen wurde, verschweigt die Stadt. Zahlen dazu lägen "aktuell noch nicht vor" und seien frühestens für Mitte April zu erwarten, dann wenn die Ergebnisse aller Beratungsgespräche "ausgewertet" seien - so Marcel Schweitzer, Sprecher der Sozialbehörde auf Nachfrage hin.

Frage war: Ob die übrigen zirka 600 Personen aus dem Hamburger Winternotprogramm alles Menschen ohne Leistungsanspruch seien und ob es Zahlen darüber gäbe, wie viele der verbleibenden rund 600 Personen keinen Leistungs- und Unterbringungsanspruch hatten und für eine Vermittlung in Wohnunterkünfte ausschieden. Antwort der Pressestelle: "Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegen uns die kompletten Zahlen nicht vor" und vertröstet mich auf Mitte April.

Wohnungssuche bleibt schwierig

Wie schwierig es ist, in Hamburg eine Wohnung zu finden habe ich 2010 selbst erlebt. Ich selbst bin all diese Wege schon gegangen und scheiterte schon damals an der Ignoranz derer, die eigentlich eingesetzt waren das Elend zu beenden - die Leute unterzubringen - bedingungslos - wenn möglich - aber das bleibt selbst heute noch ein Traum - denn bedingungslos passiert in Hamburg gar nichts.

So versuchte ich meinen Freund Klaus letzten Winter bedingungslos in einem privat voll finanzierten Wohncontainer unterzubringen und musste feststellen, dass private Bürgerinitiativen dieser Couleur nicht wirklich gern gesehen sind. Vielleicht auch weil sie das Geschäft einer gewissen Armutsindustrie zerstören, denn auch mit der Unterbringung von Obdachlosen in Zimmern oder Wohncontainern wird (für gewöhnlich) auch Geld verdient.

Das wollten wir für unseren Fall (Klaus) ändern und versuchten einen Hamburger Obdachlosen ausnahmsweise unabhängig und autark vom staatlich geförderten (Zwangs)-System unterbringen. Was ich dabei erlebte und wie es überhaupt dazu kam, dass ich Klaus helfen wollte, zeigt der nun folgende Bericht.

Gesamtschau 2010 - 2017

Meine erste Begegnung mit Klaus werde ich nie vergessen. Ich stand auf der Rolltreppe und jemand hinter mir fragte: "Haben wir die selben Wege?" Ich drehte mich um und sah den Mann an. Mit der Frage meinte er natürlich nicht, ob wir tatsächlich den gleichen Weg hatten. Sondern, ob wir dasselbe Schicksal teilen. Denn: Wir waren beide obdachlos.

Klaus’ einfühlsame und weise Art hat mich sofort beeindruckt. Wir haben uns viel über unser Leben ausgetauscht und es entstand eine Art Straßen-Freundschaft. Er war mein Leidensgenosse und Weggefährte.

Damals - 2010 - war ich selbst noch betroffen und lebte wie Klaus auf der Straße. Keine leichte Aufgabe in Hamburg eine Wohnung zu finden. Ich lief von Wohnungsbesichtigung zu Wohnungsbesichtigung. Ohne Erfolg. Ich wurde mit Sätzen wie “Wir rufen Sie an, wenn es für Sie geklappt hat” vertröstet. Doch dieser Anruf kam nie und so lebte ich auf der Straße - wie viele Andere auch.

Viele Stellen sind bemüht zu helfen, doch wenn es konkret wird, finden sie viele Gründe, warum sie doch nicht helfen können. Meist bleiben dann nur die Notunterkünfte der Stadt und dort lebt man auf sehr engen Raum mit fremden Menschen zusammen und die Furcht vor Übergriffen ist groß. Es gibt Schlägereien und auch Sachen werden geklaut.

Das war nichts für mich und so suchte ich mir eine "Platte" - also ein Schlafplatz im Freien, wie wir Obdachlosen das nennen. Erst schlief ich im Schanzenviertel, doch dann kamen die Maikrawalle und ich wurde vertrieben, musste mir was Neues suchen. Ich bekam dann einen Tipp, es im Hafen zu versuchen und fand dann diese Sitzbank, die lange Zeit mein Zuhause wurde.

Mit dem Fahrrad Richtung Süden

Nach 18 Monaten dann hatte ich die Nase voll. Auf einer Demo gegen den Hamburger "Mietenwahnsinn" machte ich meinem Unmut Luft und sprach zu 6000 Menschen, bevor ich die Stadt dann mit dem Fahrrad verließ - Richtung Süden. "Ich steige nicht eher aus dem Sattel, bis ich eine Wohnung habe", sagte ich meinen Kumpels zum Abschied.

--> https://www.youtube.com/watch?v=7EqGx5TVHzo

Ich fuhr 1000 Kilometer - 4 Monate - und lange Zeit war auch unterwegs niemand bereit, mir eine Chance zu geben. Ich traf nette Menschen und nicht so nette Menschen. Die Liebsten aber in Minden, wo ich auch länger blieb, eine Wohnung war dennoch nicht dabei. "Wenn es für Sie geklappt hat, rufen wir Sie an" - hieß es auch dort und wieder ging ich leer aus.

Ausgrenzung & Stigmatisierung

In Hameln hatte ich die Wohnung fast schon sicher. Als der Vermieter dann aber erfuhr, dass ich gar keinen festen Wohnsitz habe und nur mit dem Fahrrad unterwegs war, sagten die Eigentümer wieder ab. "Wir vermieten nicht an Leute ohne festen Wohnsitz", hieß es nur kurz und bündig und so fuhr ich weiter, von Stadt zu Stadt, auf der Suche nach Glück und einer Wohnung.

(DEWEZET - 2011) --> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/ergebnis-...

Am Ende landete ich dort, wo ich vor 20 Jahren weg ging - in meiner alten Heimat Bad Nauheim, wo ich als junger Mensch im Reisebüro gelernt hatte. Meine Hoffnung war groß meinen alten Chef dort zu finden, doch das Reisebüro gab es nicht mehr. Alles kaputt und nur noch eine Baustelle.

Ich ließ mich dann am "Sprudel" nieder, einer historischen Brunnenanlage und der meines Erachtens einzige gute Schlafplatz der Stadt, obschon auch hier die Angst mitschlief.

Eines Nachts sprach mich dann eine Frau an: "Bevor es Dir hier zu kalt wird, ich habe ein Gästezimmer, dort kannst Du erstmal bleiben", sagte die Frau mit dem lustigen Bommeln auf dem Kopf. Hatte ich geträumt?

Glück gehabt

Es war das erste Mal - nach fast 2 Jahren - dass ich ein solches Angebot bekam und es veränderte mein Leben. Erst wohnte ich drei Wochen bei ihr, dann half sie mir, eine Wohnung zu finden. Sie legte ein gutes Wort für mich ein und ich konnte auf einen wunderschönen Hof ziehen. Dort lebe ich heute noch, arbeite im Garten und betätige mich als Chronist eines riesigen Anwesens aus dem 16. Jahrhundert.

Chancengeber

Von Zeit zu Zeit kehre ich nach Hamburg zurück - wie auch jetzt - wo ich Klaus helfe - denn ich habe Klaus nie vergessen. Unsere räumliche Trennung änderte nichts an den Bildern der Vergangenheit und so kam ich auf die Idee ein paar Spenden zu sammeln, damit Klaus wenigstens im Winter ein Dach über dem Kopf hat. Vielleicht auch ein Anfang zur Veränderung. Meine Erfahrung zeigt ja, dass eine kleine Entscheidung - eine kleine Chance - ein ganzes Leben verändern kann. Deshalb sage ich auch heute: Werdet Chancengeber! Für die Hoffnung auch der Anderen!

Ausführliche Chronik hier: --> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/chronik-2...

Klaus helfen

Im Juni letzten Jahres gründete ich die Bürgerinitiative - "Hilfe für Hamburger Obdachlose" - um etwas zurück zu geben - von dem - was ich bekam. Heute habe ich die Möglichkeiten dazu - habe ein große Facebook-Gemeinde, die ich fragen kann, ob Sie Klaus mit unterstützen mag - er würde gern in Hamburg bleiben.

Schnell kamen so über 5000 Euro zusammen. Von dem Geld habe ich Klaus einen beheizten Wohncontainer organisiert, doch als es um die Aufstellung des Containers ging, wurde es schwierig.

Trotz intensivster Suche nach einem Stellplatz erhielt ich nur Absagen. Wir hatten zwar das Geld und den Container - aber wir bekamen keinen Stellplatz für den Container.

Aufruf von damals hier: --> https://www.facebook.com/notes/max-bryan/-stellpla...

Stellplatzsuche

Zum Beispiel fragte ich die Hamburg Messe - die allein schon über 10.000 Quadratmeter Freifläche verfügen, ob auf dem riesigen Gelände dort irgendwo 6 Quadratmeter Platz wären, um den Winter über einen Wohncontainer für einen Hamburger Obdachlosen aufzustellen, aber nix da - keine Chance! Die Flächen seien "zu stark frequentiert".

Selbes Dilemma am Hamburger Fischmarkt. Auch dort eine Riesen-Fläche, die den ganzen Winter leer steht. Als Absage bekam ich dann nur: "Wir können das nicht machen, weil mit Zusage ein Präzedenzfall geschaffen würde, auf den sich Andere berufen könnten".


Will heißen, die Leute hatten Angst, dass auch Andere kommen könnten, die auf selbem Wege Obdachlosen helfen wollen. Offenbar ist das so nicht erwünscht.

250 Pastoren angeschrieben

Am meisten aber hatten mich die Kirchen enttäuscht. Mehr als 250 Pastoren hatte ich angeschrieben. Nicht mal ein Drittel meldeten sich zurück. Viele hatten keinen Platz oder bekamen keine Baugenehmigung von der Stadt. Andere wiederum hatten seltsame Ausreden - zum Beispiel, dass es aus technischen Gründen nicht klappen würde.

Auch Hamburgs Hauptpastor Alexander Röder war darunter. Wir kennen uns schon ein paar Jahre und auch er hat mich am Ende schwer enttäuscht. Erst lud er mich ein - dann sagte er ab, weil ein 16-köpfiges Gremium sich angeblich dagegen entschieden hätte. Am Ende stellte ich heraus, dass auch er selbst nicht wollte und das obwohl er zuvor noch groß in die Kamera tönte, wie wichtig es sei den Obdachlosen zu helfen.

Hier sein Video: https://www.youtube.com/watch?v=thsPzvBWt28

Zitat: "den Willen zu entwickeln - diese Menschen von der Straße zu bekommen - und ein Obdach wenigstens für die Nacht anzubieten - finde ich - ist etwas - was wir aus unserer christlichen Verantwortung heraus unterstützen müssen" - sagt der selbe Mann - dessen Gremium sich am Ende gegen die Unterbringung von Klaus auf dem freien Platz bei St. Michaelis entschieden hat. Ein trauriges Beispiel für Scheinheiligkeit und Heuchelei der Kirchen - wie ich finde.

Wir sind "zu klein"

Unrühmlich auch die Absage einer freikirchliche Christusgemeinde aus Hamburg Bramfeld. Dortiger Kirchenvorsteher Sven Godau hielt es wochenlang nicht mal für nötig zurück zu rufen.

Als ich ihn dann nach unzähligen Anrufversuchen doch noch an die Strippe bekam, sagte er nur: "Ich antworte nicht Jedem" - und fügte hinzu, dass wir "zu klein" seien und er nur mit großen Organisationen wie der Diakonie zusammen arbeite.



Platz wäre also gewesen - aber in dem Fall scheiterte es an unser "Größe" - wir seien ihm schlicht "zu klein" für das Vorhaben. Das war schon hart - so etwas zu hören. Nach all den Mühen, die offenbar nicht gut genug sind für so manchen Kirchenvorsteher.


Unzählige Versuche - 1000 Seiten Protokoll

Ein Hamburger Radiosender brachte es dann schließlich auf den Punkt: "755 Quadrat-Kilometer groß ist unser hübsches Hamburg - genug Platz gäbe es also" - aber keine 6x2 Quadratmeter für einen Obdachlosen-Container, die waren dann einfach nicht drin.

Das war schon frustrierend, all die Absagen zu hören und zu lesen. Fast 1000 Seiten lang ist mein Schriftverkehr mit all den Kontakten aus 4 Monaten Stellplatzsuche. Ein trauriges Beispiel, dass so gar niemand helfen wollte - bis zu jenem Tag - als Hamburg Wasser sich bereit erklärte, den Container bei sich aufzustellen.

https://www.facebook.com/notes/max-bryan/der-lange...

Durchbruch mit "Hamburg Wasser"

E-Mail Nummer 674 brachte den lang ersehnten Erfolg. Die in Hamburg sehr beliebte Szene-Bar "Strand Pauli" empfahl mir "Hamburg Wasser" - ein Trinkwasser-Unternehmen, die einen Parkplatz vor Strand Pauli gemietet hatten und tatsächlich, schon beim 1. Treffen war klar, dass sie es machen würden. Nur der Grundstückseigentümer müsse noch zustimmen - was gar nicht so leicht war. Aber auch das hatten wir geschafft und überwunden.

https://www.facebook.com/notes/max-bryan/geschafft...

"Höre niemals auf zu kämpfen"



Wieder einmal hatte ich gelernt, dass es sich lohnt für sein Glück zu kämpfen. Hätte ich nicht darum gekämpft, wäre es nie dazu gekommen und manchmal kann es helfen auch zwei oder drei Briefe mehr zu schreiben, auch wenn alles schon verloren scheint.

"Glaube an Dein Glück und Du wirst es finden"


(Mutmach-Report)

Also bloß nicht aufgeben, wenn die erste Absage kommt. Meist sitzt im selben Haus noch eine andere Person, die vielleicht mehr Verständnis für das Anliegen entwickelt - weshalb ein zweites oder drittes Nachfragen immer Sinn macht - sofern es gute Gründe dafür gibt und die gab es. Einen Obdachlosen unterzubringen ist immer eine gute Sache!

Mut machen

Vielleicht hilft dieser Bericht auch anderen Menschen Mut zu machen auf selbem Wege zu helfen - jetzt, wo man sieht, dass es möglich und machbar ist. Wo ein Einzelner das tut, was die Stadt den Obdachlosen verwehrt - wie die ganztägige Unterbringung in einem Wohncontainer an der Münzstrasse - zum Beispiel.



Vielleicht machen im nächsten Winter dann auch mehr Kirchen noch mit. Denn wenn Jeder, der kann, auch nur einen einzigen Wohncontainer bei sich aufstellen würde, gäbe es viel weniger Obdachlose auf den Straßen dieser Stadt und dieses Landes. Ein Ziel, für das es sich weiter zu kämpfen lohnt.

Ausblick

Noch bis Ende April hat Klaus ein Heim im Hafen und für danach gibt es auch schon eine Lösung. Klaus wird etwas BLEIBENDES bekommen! Etwas, dass ihm für immer auch gehört und er nie wieder verliert. Was das sein wird - erfahrt Ihr im nächsten Blog - dann, wenn "Ein Herz für Klaus" vollendet wird.

https://www.facebook.com/groups/HamburgerObdachlos...

Bis dahin wünsche ich Allen einen schönen Frühling. Mögen die Menschen es den Chancengebern gleich tun, die wir in diesem Bericht kennengelernt haben. Möge Jeder der dazu im Stande ist, so handeln wie diese Menschen - wie Karin, wie Heinke† und wie Kristina von Hamburg Wasser. Möge sich die ganze Welt ihnen anschließen.

- Frohe Ostern -
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1 Kommentar
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Erich Heeder aus Kirchsteinbeck | 16.04.2017 | 09:20  
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