Schulsanitäter stürmen den Hansapark

Hamburg: Arbeiter-Samariter-Bund | Der Wettergott meinte es an diesem 24. September 2012 nicht besonders gut mit unseren Ausflüglern. Gut 90 Teilnehmer aus den Hamburger Ortsverbänden Nord-Ost, Eimsbüttel, West und Bergedorf hatten sich bei dicken Regentropfen am Hamburger Hauptbahnhof um Punkt 8:00 Uhr morgens versammelt und warteten auf die Ankunft der Reisebusse.
Der ASB Landesverband Hamburg hatte in Zusammenarbeit mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband diesen Tag zum „Sozialen Tag Schulsanitätsdienst“ ausgerufen. Für diesen Tag sponserte der Hansapark die Eintrittskarten, für die sich der Organisator Thomas Ulbrich vom Arbeiter-Samariter-Bund herzlich bedankte. „Wir wollen so einmal Danke an die Schulsanitäter (SSD) vom ASB sagen, die für ihre ehrenamtliche Tätigkeit als Schulsanitäter ihre Zeit für Ausbildung, Fortbildung und vor allem als aktive Schulsanitäter in der Schule und beim ASB opfern.“ so Thomas Ulbrich „Auch sollen sie am heutige Tage einfach mal von Schule und Sanitätsdienst abschalten und einfach nur Spaß haben.“
Und das hatten die SSDler der neun teilnehmenden Schulen aus dem Stadtgebiet Hamburg. Mit dabei waren die Schulsanitäter des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums, des Gymnasiums Rissen, der Stadtteilschule und des Gymnasiums Blankenese, des Gymnasiums Wentorf, der Stadtteilschule im Richard-Linde-Weg, der Stadtteilschule Niendorf, der Stadtteilschule Eidelstedt und dem Goethegymnasium Rispenweg.
Im Laufe des Tages gab der Regen auf und die Schüler gaben noch einmal richtig Gas. Von der Loopingbahn “Nessie“, die ihre Fahrgäste mehrfach auf den Kopf stellt, über den Power Tower “Monte Zuma“, bei dem man einen freien Fall erlebt, bis hin zur Geister-Achterbahn “Der Fluch von Novgorod“, in der man plötzlich vor den eigenen Schienen anhält, die 90° nach oben zeigen – alles wurde ausprobiert und mehrfach auf Pulssteigerung getestet.
Nach fünf Stunden Action, Lachanfällen und Adrenalinschüben ließen ein Teil der SSDler den Tag bei einem Nickerchen im Bus ausklingen.
Der ASB bedankt sich auch bei seinen ehrenamtlichen Betreuern, die dabei waren und freut sich auf weitere spannende Aktionen mit den jungen Nachwuchs-Sanitätern.
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