Naturschutz in Boberg

Boberg, Anfang Februar. Als ich an einem milden Mittwoch Nachmittag endlich mal wieder etwas ausgedehnter Fahrrad fahren konnte, fuhr ich nach Boberg. Als ich dann an der Liegewiese des Sees war, traf mich fast der Schlag!
Ein über Jahrzehnte gewachsenes Biotop, in welchem sich Erdkröten, Mäuse,mn Schlangen und Maulwürfe beobachten ließen, man -wenn die Jahreszeit danach war- unter anderem Goldammern, Rotkehlchen, Nachtigallen und Singdrosseln beim Singen zusehen konnte, oder plötzlich Auge in Auge mit Jungeulen war, ist seit Anfang Februar ein Acker.
Es wurden sämtliche Bäume, welche teilweise sicher schon die zwanzig Meter Marke erreicht hatten samt Wurzeln aus der Erde gerissen. Ebenso alle Auf der Wiese befindlichen Weißdornbüsche, in dessen Dickicht jede Menge Vögel ihre Nester hatten. Als einzigen Baum auf weiter Flur ließ man eine Birke stehen, wahrscheinlich um den Mittelpunkt des Geländes zu markieren, bzw. als Mahn.- und Denkmal.
MfG an alle Naturfreunde, Joachim Rönnau aus Reinbek
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.