Christmas Affairs

(Foto: http://www.clubamdonnerstag.com/bilder/h______p1060295_5612dc5c1b5ed.jpg)
Hamburg: Happy Billard |

Christmas Affairs

– das hört sich gut an in diesem Dezember, der dieses Jahr irgendwie nicht weihnachtlich ist. Organisiert wurde das Konzert vom Club am Donnerstag im Happy Billard. Ich war lange nicht dort gewesen, da war es mal wieder an der Zeit.

Verändert hat sich das Happy Billard nicht, seit ich das letzte Mal dort war. Die Hinterhoftreppe im Industriegebäude, die schwere Metalltür, an der man klingeln muss… alles wie immer.

An der Kasse wurde ichdann gleich begrüßt, mit "Hallo Charlene, schön dass Du auch mal wieder da bist". An der Bar genauso, große Freude, dass ich da war – "Du warst wohl ein ganzes Jahr nicht da?" Nun, jeder kann sich auf meiner Webseite davon überzeugen, dass ich wirklich viel unterwegs war. Ja, es kann schon ein Jahr her sein.

Im heutigen Konzert waren mehrere Bands angekündigt: Sven von der Maer, von dem mir Susanne vorgeschwärmt hat, Songbetrieb, A Vicious Fawn und später Mondial. Sven erkannte Susanne gleich wieder, aber auch mich, obwohl ich ihn noch nie kennengelernt hatte! Für ihn war ich ein Begriff, und ich fühlte mich geehrt.

Auch wenn es um 20 Uhr losging, begann die Musik erst gegen 21 Uhr. Sven van der Maer trat mit einem befreundeten Musiker zuerst auf. Seine starke Stimme war sehr überzeugend. Auch wenn ich seine Lieder noch nicht kannte, war ich begeistert. Er ist eigentlich ein einzelner Musiker, und seine Spezialität scheint eben der Gesang zu sein.
Als zweite Band traten Songbetrieb auf, eine junge Formation, die ihr erstes gemeinsames Konzert gab. Ihre ersten 5 Titel waren sehr überzeugend. Dann wurde nach Zugabe gerufen. Die Band korrigierte "Überstunden", also rief das Publikum "Überstunden", und es gab auch wirklich eine Zugabe.

A Vicious Fawn besteht aus dem Gitarristen Piet Tiedemann und der Sängerin Beatrice Tenge, die mit ihrer Stimme alle übertönen konnte. Ihre Lieder waren mehr Balladen und Blues und damit langsamer als die der anderen Musiker, aber nicht weniger eindringlich.

Zum Ende hin wurde es voll auf der Bühne. Wenn man am nächsten Tag zur Arbeit muss, kann man leider nicht bis zum Finale bleiben, schade, denn auch Mondial war sicher hörenswert. Susanne hat angenommen, es sei die Acapella-Band, die sie kannte, aber es handelte sich um gestandene Musiker mit Instrumenten. (die anderen heißen Mundial)

Alles in allem ein schöner Abend mit viel Musik, sonst würde ich ja auch nicht darüber schreiben.

Eure Königin der Texte
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