Nikolausflohmarkt in der HAW

Hamburg: HAW Bergedorf | Die Hochschule für angewandte Wissenschaft (toller Titel) ist bei mirgleich um die Ecke. Wenn dort Flohmarkt stattfindet, sind regelmäßig die Straßenränder voller Autos, egal ob da Halteverbot ist oder nicht, und es empfiehlt sich, nicht kurzfristig wegzufahren oder womöglich Besuch einzuladen, der dann keinen Parkplatz wiederfindet.

Flohmarkt ist eine Attraktion für viele. Entsprechend voll ist es auch in den Hallen.
Man fühlt sich – und das ist vielleicht auch einer der Reize – wie auf einem türkischen Basar. Überall hört man fremdländische Stimmen, viel Russisch und Türkisch scheint dabei zu sein. Multi-kulti.

Das Gedränge ist groß. Wer was wirklich Tolles ergattern will, kommt früh. Gegen Mittag lässt der Andrang dann schon wieder nach, die ersten Stände packen ein, und man kann wieder durchatmen.
Die Preise, die man für einen Stand bezahlen muss, wenn man selber etwas verkaufen will, sind wohl nicht gerade billig, und so findet man auf einem Flohmarkt wie diesem zunehmend Händler statt Privatleute.

Stände gibt es gar viele. Bei Kleidung finde ich um diese Jahreszeit überwiegend Winterjacken und Wintermäntel, Pullover und Schals. Für mich war diesmal nicht der absolute Knaller dabei. Die Glitzerkleider mit Pailletten hätten mir gefallen, aber die waren sicher nicht in meiner Größe und Preislage.

Und so gehe ich nach meinem Bummel durch das Flohmarktgewühl ohne Einkäufe nach Hause aber erfüllt mit Eindrücken.
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