Lohbrügge,Ingeborg Rump, WEITBLICK,eine fiktive Geschichte....

Wann? 16.08.2011 18:00 Uhr

Wo? INGEBORG RUMP, Marnitzstraße 15, 21033 Hamburg DE
Hamburg: INGEBORG RUMP | Im wahrsten Sinne des Wortes,ist der Weitblick wichtig für uns Menschen.
Ein Jüngling steht am Fenster und schaut auf das Gegenüber. Er sieht auf ein nahestehendes Haus.Er denkt an seine Kindheit,dort unten zwischen den beiden Häusern ,dem eingezäunten Spielplatz,da hatte er im Sandkasten gebuddelt; anders als sein Vater,der wenn er aus dem Haus ging, noch den gegenüberliegenden Wald kannte,dort wo er als Kind Räuber und Gendarm und Indiander mit seinen Freunden, aus dem Dorf, gespielt hatte.Vater kannte die Vögel die dort brüteten,sammelte Pilze und Beeren mit den Eltern.Er aß die Augustäpfel aus dem kleinen elterlichen Garten und sie hatten Kaninchen.
"Ich muss hier raus!",sagte der Jüngling zu sich,der sich an seine Kindergartenzeit erinnerte.Da spielte er mit Kindern aus vielen verschiedenen Ländern.Einige seiner Spielkameraden sahen anders aus,hatten eine andere Sprache,aber das hatte ihn nie gestört.
Sie waren eine Gruppe,ein Ganzes in einem eingezäunten Gelände.Und doch musste es in der Welt mehr geben! 3Jahre später,der junge Mann hatte inzwischen eine Lehre mit gut abgeschlossen, war es soweit:
"Hier im Dorf ist nichts los,hier spielt sich nichts ab!";sagte er zu seinen Eltern,"ich suche mir ein Zimmer und gehe in eine Großstadt!" Sehr schnell merkte der junge Mann,dass viele junge Menschen so gedacht hatten und in die Großstadt abgewandert waren.Er hatte zwar eine Arbeit gefunden,doch es gab in ihr viele Arbeitslose.Wenn er nach Feierabend mit der Bahn in sein"neues Zuhause" fahren wollte, wurde er seiner guten Manieren beraubt,bedrängt oder sogar zu schlechten Taten verleitet.
"Zum nächstmöglichen Termin werde ich mein Zimmer kündigen, ich gehe zurück in mein Dorf und werde mich dort für Veränderungen, mehr Lebensqualität einsetzen.Menschen müssen in naheliegenden Gewerbegebieten Arbeit finden.Sie können nicht wie in einer Schachtel wohnen,das ist der Punkt. Sie brauchen mehr Auslauf,weniger Zäune, weniger Plastersteine,Beton, dafür mehr Natur und Gärten für die Menschen am Haus,Siedlungen und Kleinbetriebe viefälltigster Art im Dorf.Rückschritte im Großwohnungsbau,hin zu menschenwürdigen Häusern, (In der Natur sagt man Artenvielfalt)die auch von den Mietern und Eigentümern selbst finanziert und erarbeitet werden können (müssen).Flexible,kostengunstige Bahnanbindungen in die Gewerbegebiete.Alles kaputtmachen,war nicht sein Ding.
Er erinnerte sich an seinen Vater.
Er hatte seinen Horizont erweiter!"Morgen ist bei uns was los, ich gehe zum Dorffest! auf dem Sandplatz."
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