Herbstzeit - Erkältungszeit? Grippe und Co. vorbeugen

Die richtige Kleidung bei dem im Herbst auftretenden Temperaturschwankungen, ist die eine Sache, um dem Erkältungsrisiko zu begegnen. Zur Minimierung dieses Risikos aber gibt es weitere verschiedene Mittel und Wege. Einer dieser Wege ist die Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte durch eine gesunde Ernährung. Ferner sollte dem Körper viel Flüssigkeit, zum Beispiel in Form von Tee, zugeführt werden.

Obst und Gemüse zur Vitaminversorgung

Keine große Rolle spielt die Obst- und Gemüseart. Ob Kiwi, Paprika, Orange, Grünkohl oder Kürbis - das wichtigste dabei ist die Versorgung des Körpers mit Vitaminen, um ihn damit gegen Angriffe von außen zu schützen. Dazu gehört natürlich auch zu Beginn der Heizperiode, mit entsprechender Luftbefeuchtung gegen die trockene Raumluft vorzugehen. Bei Beginn der Heizperiode erhöht die Gefahr eines grippalen Infektes erheblich und das Entstehen von Halsschmerzen wird begünstigt.

Mit Medikamenten und Vitaminen aus der Apotheke kann meist geholfen werden, wobei in der heutigen Zeit dazu der Gang aus dem Haus nicht unbedingt erforderlich ist. Preiswert können die helfenden Medikamente im Internet über Gutscheine bestellt werden (Quelle). So lassen sich Beschwerden bereits im Keim ersticken, beziehungsweise nach kurzer Zeit deutlich lindern. Werden allerdings Anzeichen einer Grippe wie Kopf- und Gliederschmerzen deutlich, sollte der Arzt aufgesucht werden. Dabei dem Rat eines Arztes oder Apothekers zu folgen, ist einer schnellen Genesung förderlich.

Bewährte Hausmittel

Erstaunliche Heilkraft zeigt wegen ihrer antibiotischen Inhaltsstoffe, Allicin und Sinigrin, die Meerrettichwurzel. Meerrettich hilft bei allen Erkältungssymptomen wie zum Beispiel bei Schnupfen, Husten, Mandelentzündung, Kopfschmerzen und Fieber. Sie nimmt es sogar mit Grippeerregern auf und stärkt dabei das Immunsystem des Körpers. Die Anwendung ist dabei sehr einfach. Wichtig ist hier, die feingeriebene Wurzel sofort zu verwenden, damit die ätherischen Öle nicht verfliegen. Der geriebene Meerrettich kann auch auf Brot verzehrt, in anderen Gerichten verarbeitet, oder als Wickel benutzt werden.

Für die Wickelanwendung streicht man die geriebene Masse etwa einen Zentimeter dick auf ein Tuch. Gegen Kopfschmerzen hilft das Auflegen des Wickels in den Nacken. Bei Bronchitis wird die Platzierung in Lungenhöhe auf dem Rücken empfohlen. Wie bei allen Heilmitteln gibt es aber leider auch hier Risiken und Nebenwirkungen, denn Meerrettich enthält Senföl, welches Hautreizungen verursachen kann. Daher sollten die Wickel nie länger als ein paar Minuten auf der Haut belassen werden. Als vorbeugenden Hautschutz kann Hautschutzcreme verwendet werden.

Zu den bewährten Hausmitteln gegen Erkältung zählt auch die Kapuzinerkresse. Mit ihren runden und saftigen Blättern steht sie dem Meerrettich in keiner Weise nach. Erkältungssymptome können durch die antibiotische Wirkung der Kapuzinerkresse hervorragend bekämpft werden. Zur Anwendung sollten die Blüten und Blätter kleingehackt und zum Würzen von Salaten, Quark oder Kartoffeln verwendet werden. Allerdings sollte nicht viel davon gegessen werden, denn Übermengen verursachen Magen- und Darmreizungen.

Bildmaterial: Sick(Claus Rebler/Flickr,CC BY SA 2.0)
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