Wie sicher ist das Verhütungspflaster?

Verhütungspflaster
 

Verhütungspflaster nehmen Einzug in deutsche Schlafzimmer. Der Bekanntheitsgrad dieser Verhütungsmethode ist noch nicht so groß wie der von Antibabypillen, doch erfreuen sich die Pflaster immer größerer Beliebtheit, besonders bei Berufsgruppen wie zum Beispiel:

• Krankenschwestern
• Pflegepersonal
• Frauen die im Schichtdienst tätig sind
• Reisende


Das liegt daran, dass entgegen der Antibabypille, die ja täglich und möglichst immer zur gleichen Zeit eingenommen wird, Verhütungspflaster nur einmal in der Woche gewechselt werden müssen, wobei die Tageszeit völlig unerheblich ist. Gerade für berufstätige Frauen, die im Schichtdienst arbeiten, sind Verhütungspflaster eine hervorragende Verhütungsmethode. In Punkto Sicherheit stehen die Pflaster den Antibabypillen in nichts nach.

Über die Unterschiede Verhütungspflaster zu Antibabypille bietet das Internet einige Informationen, wie zum Beispiel auch der Gesundheitsratgeber von pilldoc24.de. Beide Verhütungsmethoden wirken über die künstliche Zuführung der Hormone Gestagen und Östrogen (Wiki). Bei der Antibabypille gelangen die Hormone oral in den Körper. Verhütungspflaster werden über die Haut an den Körper abgegeben.

Anwendung von Verhütungspflastern sehr einfach

Verhütungspflaster bieten die gleiche Sicherheit wie die Antibabypille, sind aber von der Handhabung wesentlich einfacher. Einfacher insofern, dass das Pflaster nicht jeden Tag gewechselt werden muss, sondern lediglich einmal in Woche, immer am gleichen Wochentag, allerdings unabhängig von der Tageszeit. Geeignete Körperstellen zur Platzierung des Verhütungspflasters sind zum Beispiel:

• Po
• Oberkörper
• Bauch


Die Brüste dürfen nicht mit einem Verhütungspflaster beklebt werden.


Wann sollte von der Verwendung eines Verhütungspflasters abgesehen werden?

Wichtig ist, vor Verwendung eines Verhütungspflasters festzustellen, ob eine persönliche Eignung für diese Verhütungsmethode vorliegt. Die meisten Frauen können Verhütungspflaster verwenden. Gründe, die gegen die Benutzung von Verhütungspflastern sprechen, sind zum Beispiel:

• Wenn die Frau bereits schwanger ist
• Wenn sie noch stillt
• Wenn sie unter Bluthochdruck leidet
• Bei Anfälligkeit für Thrombose
• Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Inhaltsstoffe der Pflaster


Diese Punkte gelten ebenso für die Einnahme von Antibabypillen. Raucherinnen sollten aufgrund des Thrombose-Risikos lieber eine andere Verhütungsmethode wählen. Auch sind Frauen, die ein Körpergewicht von mehr als 90 Kilogramm nicht geeignet für die Pflastermethode, da die ansonsten sicheren Pflaster nicht richtig wirken können und somit eine sichere Verhütung gegen ungewollte Schwangerschaften nicht mehr gegeben wäre.

Verhütungspflaster können ebenso wie Antibabypillen über das Internet bezogen werden

Verhütungspflaster stehen den Antibabypillen in nichts nach. Das ist auch so, wenn es um das bequeme bestellen der Verhütungsmittel über das Internet geht. Die Pflaster können bequem über eine Versandapotheke online bestellt werden. Die Ware wird je nach Bestellzeitpunkt in der Regel bereits innerhalb von 24 Stunden geliefert.

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