Verdientes Unentschieden

DSV geordnet in der Reihe
Am 13. September 2015 traf die 2te Herrenmannschaft des Düneberger Sportvereins im Billtalstadion auf die 3te von der TSG Bergedorf. In der Anfangsphase zeigte sich ein ausgeglichenes Spiel, bei dem beide Mannschaften ihre Chancen nicht nutzten, sich die Düneberger jedoch immer stärker durchsetzten. René Elsner erkämpfte sich immer wieder Möglichkeiten im gegnerischen Torraum, welche aber vom Bergedorfer Torhüter pariert wurden. Antonio Santoru setzte sich in der 28´Minute gekonnt durch und kämpfte sich quirlig durch die gegnerische Abwehr um den DSV in Führung zu bringen. In der 42. Spielminute kam ein Angriff der Gastgeber zum Ausgleich, als Matthias Risch bei einer Parade nach rechts raus ging, der Ball am Pfosten abprallte und von linker Seite nicht geblockt wurde, Lukas Holz traf damit kurz vor Pausenpfiff zum 1:1 für die TSG. In der Halbzeit ergab sich dann eine einschneidende Änderung für die Gastmannschaft aus Düneberg, Torwart Matthias Risch musste seinen Einsatz abbrechen, als Ersatz ging Abwehrspieler Miguel Vazquez Guillermo zwischen die Pfosten. Diese Veränderung war umgehend mit spielerischer Unsicherheit quittiert worden. Mittelfeld und Abwehr des DSV waren darauf bedacht, nichts vor´s eigene Tor zu lassen, und so spielte man zu 90 % defensiv. Die TSG brachte nun vermehrt hohe, weite Bälle um gleich in Torposition zu gelangen. Ricky Dankert rettete einige brenzlige Situationen. Die erneute Führung für die Gäste entstand durch einen Rückpassfehler und Unachtsamkeit, bei der der Begedorfer Keeper nicht ausreichend reagierte, als Eigentor. Recht zeitnah erfolgte der, im Abseits geglaubte, Angriff zum Anschlusstreffer 2:2. Das hin und her sollte nicht aufhören, aber René Elsner belohnte sich in der 89´Minute endlich für seine unermüdliche Arbeit mit dem Treffer zum 2:3. An einen Erfolg glaubend, reagierte man auf den umgehend folgenden Angriff auf das Tor von Vazquez in der Nachspielzeit zu verhalten, und fing sich noch ein Remis ein. Trotzdem, die Düneberger haben diese Unwägbarkeiten sehr gut gemeistert, sich immer wieder abgesprochen und gemeinsam gekämpft. Diese Truppe entwickelt sich zusehends zu einer starken Einheit. Um sicher zu gewinnen, muss man aber die erspielten Chancen auch nutzen.
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