Die „Kleinsten“ machten das Rennen beim Familienlauf – Spaß hatten aber alle!

So sehen Sieger aus - die Gruppe "StiJoLiFiTi" mit Wanderpokal und Urkunden (Foto: Wibke Wenck)
Glinde: Pfadfinderhaus | Das Wetter hatte zwar nicht die allerbesten Voraussetzungen für den 8.Familienlauf des Stammes Sönke Nissen vorausgesagt, aber die Organisatoren von der Älterenschaft Morla waren zufrieden. Bis auf wirklich kurze Regenschauer blieb es trocken und die meiste Zeit blitzte sogar die Sonne hervor.
Es ist zwar nicht Jedermanns Sache am Sonntagmorgen schon früh aufzustehen, aber wie alle Beteiligten einvernehmlich bestätigten, hat es sich wieder einmal gelohnt. Morgens um 9 Uhr trafen sich 11 Familien am Glinder Pfadfinderhaus im Gellhornpark, um gemeinsam zur diesjährigen Laufstrecke in der Umgebung von der Reinbeker Loddenallee zu fahren.
Die vier Gruppen (immer zwei bis drei Familien gemeinsam) hatten an den 9 verschiedenen Posten die verschiedensten Aufgaben zu erfüllen. Und es war für Jeden etwas dabei. Der erste Posten, der Wasserposten forderte die ganze Gruppe. Nur mit Schwämmen bewaffnet musste innerhalb von fünf Minuten ein 5-Litereimer gefüllt werden. Das ist gar nicht so einfach. Am Kimspielposten war das Gedächtnis von allen gefragt. Wer kann sich innerhalb von 1 Minute ganz viele Dinge merken und anschließend wiedergeben? Das ist gar nicht so leicht!!! Aber nicht nur das Gedächtnis war gefragt, auch das handwerkliche Geschick verlangte allen Gruppen beim Bau eines Periskops eine Menge ab. Auf der Mitte der Wegstrecke gab es eine kleine Stärkung. Hier wurde der Kuchen, der von den Teilnehmern gespendet wurde, zusammen mit einem leckeren Kaffee verköstigt. Den krönenden Abschluss des Laufes bildete, wie in den vergangenen Jahren auch, das Zielschießen mit einer Armbrust.
Zurück auf dem Pfadfindergelände durfte jede Gruppe nach einer Stärkung mit einer Bratwurst und Kartoffelsalat noch das Lied zum Besten geben, das sie sich auf dem Lauf ausgedacht haben.
Gewonnen hat dieses Jahr die Gruppe „StiJoLiFiTi“, die im Durchschnitt auch die jüngste Gruppe gestellt hat. Dieses Jahr gab es zum ersten Mal auch einen Wanderpokal, der als Ansporn für alle anderen Pfadfinder, die dieses Jahr nicht gewonnen haben oder gar nicht teilnehmen konnten, im Pfadfinderhaus zu sehen sein wird. Als Dankeschön und Erinnerung für die Teilnahme am diesjährigen Lauf haben alle Familien noch eine Urkunde erhalten.
Die Organisatoren waren sehr zufrieden und freuen sich eigentlich schon auf das nächste Jahr. Nicht nur für die älteren Pfadfinder ist es eine tolle Gelegenheit die Eltern besser kennen zu lernen, sondern auch für die Eltern, denn wann hat man schon mal die Möglichkeit zu erfahren, was die Kinder bei den Pfadfindern lernen und erfahren.
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