Angeln im Frühling

Angeln im Frühling ist ein Erlebnis für die Sinne.
 
An Seen und Flüssen genießt man die frische Luft und die ersten Sonnenstrahlen.
Wenn die Tage nach einem langen, dunklen Winter wieder länger werden und sich die Sonne endlich wieder länger blicken lässt, erwacht die Natur zum Leben. Die ersten Blumen erblühen, Tiere verlassen ihr Winterquartier und auch den Menschen überkommt der Drang nach draußen zu gehen. Auch die ersten Sportler trainieren dann wieder an der frischen Luft und besonders der angelsport-begeisterte Naturliebhaber kann von dieser Jahreszeit profitieren. Hier sind drei Gründe, warum der Frühling besonders für Angler eine herrliche und erfolgreiche Jahreszeit sein kann.

Das Naturerlebnis


Je länger der Winter dauerte und je seltener man die Sonne in dieser Zeit sehen konnte, umso mehr sehnt man sich danach nach den ersten Sonnenstrahlen des Frühlings. Der Aufenthalt in der Natur bietet eine gute Möglichkeit, um dem stressigen Alltag zu entkommen. Die frische Luft tut Körper und Geist gut und stärkt auch die inneren Abwehrkräfte. Wenn die Angel erstmal ausgeworfen ist, kann man umso mehr die wärmende Sonnenenergie im Gesicht genießen, während man auf den ersten Biss eines Fisches wartet. Dafür empfiehlt sich die passende Ausrüstung, zum Beispiel ein bequemer und funktionaler Stuhl.

Fisch im Überfluss


Wenn im Frühling die Werte des Thermometers langsam zweistellig werden, erwärmen sich auch die Flüsse und Seen. Durch die steigenden Temperaturen kommt auch bei den Fischen der Stoffwechsel wieder in Gang. Nach einem energiesparenden Wintermodus müssen sie nun ihre Reserven wieder auffüllen und verlassen ihre Winterquartiere, um sich auf die Suche nach passender Nahrung zu begeben. Hier sind ein paar Tipps, damit das Angeln im Frühjahr auch erfolgreich wird.

Tipps für das Angeln im Frühjahr


Für einen erfolgreichen Fang im Frühling braucht man nicht nur die passende Ausrüstung, sondern sollte auch ein paar Dinge berücksichtigen, um auch wirklich den ein oder anderen Fisch an Land zu ziehen.

Tipp # 1 Der perfekte Ort: In Seen steigen die Wassertemperaturen schneller als in fließenden Gewässern. Daher sind Fische in Seen früher aktiv als ihre Artgenossen in den Flüssen. Ein erfolgreicher Fang ist an einem See also wahrscheinlicher als bei einem Angelplatz am Fluss.

Tipp # 2 Die richtige Zeit: Wenn die Außentemperaturen gerade erst wieder steigen, sind die Gewässer in den Morgen- und Abendstunden deutlich kälter als zur Mittagszeit. Es lohnt sich daher eher, die Angel in den Mittagsstunden auszuwerfen.

Tipp # 3 Weniger ist mehr: Auch wenn die Fische nach einem nahrungsarmen Winter im Frühjahr wieder Appetit haben, werden sie dennoch erst wieder langsam aktiv. Daher sollte man ihnen aufgrund ihrer Trägheit nicht zu viel Futter anbieten, denn sonst sind sie schnell satt und beißen nicht an.

Auf den Punkt gebracht


Wenn man die Tipps beachtet, werden im Frühling garantiert Fische anbeißen, besonders wenn die Temperaturen ihr Frühlingsniveau erreicht haben. Sobald die Fische wieder aktiv werden, machen sie sich auf Nahrungssuche und bieten Anglern die perfekte Gelegenheit für einen frischen Fang. Und wenn der Fisch erstmal im Netz zappelt, braucht man nur noch ein paar leckere Rezepte, damit er frisch auf dem Tisch serviert werden kann.
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