HINZ&KUNZT VERKAUF im Bezirk Bergedorf

Eine Aktion auf dem Spielbudenplatz, mit Judith Rakers (Foto: Mauricio Bustamante)
Hamburg: Bergedorf | Liebe Bergedorfer-innen,
liebe Lohbrügger-innen,
liebe HINZ&KUNZT Leser-innen,

es heißt ja immer, man soll nicht stöhnen, wenn es schlecht läuft.
Aber wir sollten mal drüber reden oder schreiben, und das tue ich hier mal.

Einige wissen wie lange ich auf dem Lohbrügger Markt unsere HINZ&KUNZT anbiete, und andere wissen wie lange ich schon auf dem Bergedorfer Markt stehe.

Einige Kunden intressiert es, wie die Verkäufe denn so gehen ??
Nun muß ich ihnen sagen, das die guten Verkaufszeiten schon lange vorrüber sind. Wir müssen ab Mitte des Monats um jedes Strassenmagazin kämpfen, um es unter die Leute zu bringen.

Hier für mag es vielerlei Gründe geben, die wir leider nicht wissen, ob wohl uns das intressieren würde.

Denn wir HINZ&KUNZT VERKÄUFER-innen sind ja selbstständig, wir kaufen die
HINZ&KUNZT für 1,10 € ein, um sie ihnen für 2,20 € zu verkaufen.
Dies nennt man dann, HILFE zur SELBSTHILFE.

Aber wir helfen uns ja nicht nur allein, sie helfen ja auch noch HINZ&KUNZT um gegen Obdach -
so wie Wohnungslosigkeit zu kämpfen.

Um ihnen nun mal ein paar Zahlen zu vermitteln: " In nur 10 Jahre habe ich ein Kundenverlust von
1078 HINZ&KUZT Leserinnen. Das bedeutet, das mir allein 107,8 Leser-innen verloren gegangen sind im Jahr.

Wir von HINZ&KUNZT haben uns schon viel einfallen lassen, um diesen Verlust auf zu fangen, was uns bis heute noch nicht gelunegen ist.
Man nehme mal an, das passiert bei jede-dem dritte-ten HINZ&KUNZT Verkäufer-in, dann währe das ein Verkaufsverlust von 19.763 Strassenzeitungen.

Was bedeuten würde, das dies gleich zu setzten ist, mit eim finanzjellen
Verlaust von HINZ&KUNZT. Da mir persöhlich sehr viel an diesem Projekt liegt, kann ich diese Entwicklung nicht gut heißen.

Des halb muß ich das den Bezirk Bergedorf mal da legen, das wir alle etwas
gegen diese Entwicklung tuen sollten.

Es währe für mich sehr schwer hin zu nehmen, was aus dem PROJEKT HINZ&KUNZT wird.

Obdachlosigkeit - Wohnungslosigkeit, soziale Armut geht uns alle etwas
an, nicht nur mir allein. Wenn ich seit 23 Jahre bei HINZ&KUNZT tätig bin,
dann ist das nur erst ein mal meine Herzensangelegenheit.

Wie weit sie, oder sie, mir da bei helfen, ist dann allein ihre Endscheidung.

Und ich hoffe nach über 20 Jahre, das sie mal eine gute Endscheidung treffen, und so mit verbleibe ich der

Erich Heeder - Stadtteilkünstler - HINZ&KUNZT - VERKÄUFER
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