Fashion für die Seele

Der rebellische Punk und sein Markenzeichen der ,,Irokesenschnitt'. Das Lebensgefühl ist Freiheit, Anarchie und Auflehnung gegen die alten Zwänge.

Die Modeindustrie ist eine der mächtigsten in der heutigen Zeit. Alle tragen nun mal Klamotten - ob sie nun gerade im Trend sind oder nicht, bleibt jedem glücklicherweise selbst überlassen, denn die Mode ist heute offener und toleranter denn je. Wann sonst konnten derartige Stilbrüche, wie heutzutage auf den Straßen von Berlin, Mailand, New York oder eben auch Lanken getragen werden? Jeder möchte mit seinem Erscheinungsbild und vor allem seiner individuellen Mode ein Statement setzen, was allen auch jederzeit zusteht. Wie langweilig und unamüsant die Welt doch wäre, wenn wir alle gleich aussehen würden. Kein Schmunzeln, kein Eye-Catcher, kein Unikat.

Offenheit von Mensch und Mode

Der geistlichen Entwicklung sei Dank haben wir konservative Ansichten und eingeschränkte Einstellungen im Großen und Ganzen überstanden. Ab und an schleichen sie sich durch die weiten Welten des Liberalismus – trotzdem merkt man aber, dass diese heutzutage keine Chance mehr haben. Toleranz und Offenheit für Neues ist die Devise der heutigen Generation, sodass jeder so leben darf, wie er möchte. Ob homo, hetero, metro oder anderweitiges – hat jeder sein eigenes Wohlergehen in der Hand und schmiedet sein Glück mit all seinen individuellen Ecken und Kanten.


,,Jedem das Seine‘‘ – Mode als Lebensgefühl

Auch in punkto Bekleidung gibt es keine Grenzen mehr und es wird kombiniert bis ins Unermessliche, denn Kleidung hält nicht nur warm und verdeckt den Körper, sondern sagt immer etwas aus. Leute machen Kleider und Kleider machen Leute, das ist sicher, denn jeder drückt mit seinem Stil den eigenen Charakter, die Stimmung und vor allem das Lebensgefühl aus. Dadurch, dass man qualitative Klamotten heutzutage auch preisgünstig bekommt, muss an der Kleidung nicht der soziale Stand der Person ablesbar sein, was nicht immer so war. Diskriminierung aufgrund nicht vorhandener Luxuskleidung war früher der Hauptgrund, warum Uniformen eingeführt wurden, bzw. immer noch bestehen.

Modehersteller gegen arbeitende Kinder

Jedoch sollte bei preiswerter Kleidung besonders auf die Herkunft geachtet werden – Kinderarbeit ist und bleibt ein tragisches Problem in unserer Welt, jedoch kann jeder einzelne dagegen angehen. Informationen über Kinderarbeit in bestimmten Ländern kann zur Verweigerung des Kaufs beitragen, wenn man einfach nur auf den kleinen Verweis ,,Made in X‘‘ achtet. Ein einzelner bewirkt eh nichts?

,,Alleine kann ich die Welt eh nicht verändern, meinte die halbe Menschheit‘‘.

Viele Unternehmen widersetzen sich der Kinderarbeit .Sie kaufen ihre Produkte und Vorprodukte weltweit ein, bestehen bei der Produktion auf die Menschenrechte und ethische Grundrechte. Daher besuchen viele Mitarbeiter dieser Unternehmen mehrere Male im Jahr die Produktionsstätten, um Kontrollen durchzuführen. Viele Unternehmen helfen durch ihre Stiftungen weiter und beweisen ihr soziales Engagement. Der Fashionhersteller NEW YORKER wäre ein Beispiel.
Mehr Informationen auf http://www.newyorker.de/.
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