Rettungsassistent angefahren...... dann geflüchtet !!!

Am 20.02.2012 ca. 09:10 Uhr in der Unterstadt von Geesthacht......

Ein Rettungswagen und Besatzung des Deutschen Roten Kreuzes wurde zu einer Internistischen Notfallerkrankung gerufen.

Dies ereignete sich gestern Morgen in Geesthacht. Als beide Rettungsassistenten Ihr Equipment ( EKG ; Sauerstoff und Notfallrucksack ) aus dem Fahrzeug herausholen wollten, passierte es.....

Ein Fahrzeug näherte sich in dieser 30er Zone ( Einbahnstraße ) in Geesthacht, wurde nicht langsamer in seinem Tempo und erfasste den Rettungsassistenten mit dem Aussenspiegel. Derr Rettungsassistent wurde an seiner Hüfte getroffen und trug bei diesem Unfall Verletzungen davon, mit denen der Mitarbeiter des DRK`s sofort die Arbeit einstellen musste. Nach Aussage des aufehmenden Arztes im Krankenhaus Geesthacht kann der Rettungsassistent vorerst seine Arbeit nicht wieder aufnehmen, da er von diesem Unfall eine Beckenprellung und einen Schock davon getragen hat.

Was war weiter geschehen, der silberne Kleinwagen ( RZ - xx xxx ) hielt kurz nach dem Zusammenprall an und flüchtete dann von der Einsatzstelle ohne sich um den Rettungsassistenten, der sich anfangs vor Schmerzen nicht bewegen konnte, zu kümmern.

In der Amtssprache heisst dieses Verhalten :

§ 229 StGB:

Wer durch Fahrlässigkeit die Körperverletzung einer anderen Person verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.




Was muss im Strassenverkehr noch passieren, damit der Rettungsdienst in den Städten und / oder auf dem Land etwas mehr Verständnis für Ihre Arbeit bekommt !
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