Sicherheit durch den Inselrettungsdienst von Langeoog.......

Nur kurz war der Urlaub, aber sicher sollte man sich auch hier fühlen.

Dies konnten wir durch einen Besuch auf der Insel Langeoog feststellen. Nicht nur, das wir uns hier sehr familiär aufgehoben gefühlt haben, auch für die Sicherheit war gesorgt.
Die einzigen Kraftfahrzeuge mit einem herkömmlichen Antrieb sind auf der Insel zwei Einsatzfahrzeuge des Rettungsdienstes ( 1 x Reserve ) und drei Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Langeoog ( die wir gesehen haben ).
Bestehend aus einer DLK und zwei weiteren LF`s.

Durch einen Besuch auf der Inselrettungswache, dieser wird durch das DRK - Mittelhessen, im Auftrag durch den Landkreis Wittmund gestellt, konnten wir uns über die professionellen "Retter" und Ihrer Fahrzeuge informieren.
Das Rettungswesen besteht auf der Insel aus zwei identischen Fahrzeugen. Eines an der Rettungswache stationiert, das zweite Fahrzeug wird an der Feuerwache bereit gestellt und kann im Einsatzfall durch weitere Einsatzkräfte sehr schnell und professionell besetzt werden.

Die Fahrzeuge sind grundsätzlich mit Schaufeltrage und einem "Spineboard", sowie mit einem Notfallrucksack, zwei Absaugpumpen, einem Beatmungsgerät ( Medumat Transport), einem EKG der Marke Corpuls ( C - 3 ) , div. Notfallmedikamenten, einem Tragestuhl und einem Fahrtragensystem, div. Taschen mit Verbandmaterial.... Amputationsbesteck usw. ausgestattet. Laßt euch bei dem Anblick nicht täuschen, der Rettungswagen hat zwar keine Blaulichtbalken, sowie wir diese hier aus dem Kreis kennen........ er hat Frontblitzer im Motorgrill eingebaut und dazu sind die Elektrohörner sehr hilfreich. Man darf halt nicht vergessen, die einzigen Fahrzeuge die hier fahren, sind halt ......die Feuerehr und der Rettungsdienst. Diese Fahrzeuge fallen allein durch Ihr Motorgeräusch schon auf. Weil sonst fahren auf der ges. Insel nur Elektromobile, wie wir Sie von einem Bahnhof kennen und mind. 1 000 000 Fahrräder (-;

An Einsatzstarken Tagen haben die Inselretter den Hubschrauber ca. 7 - 10 x auf der Insel um Notfallpatienten auszufliegen. Aufgrund dessen, das nicht jeder Patient hier sofort in ein Krankenhaus verbracht werden kann, werden hier Höchstleistungen von den vor Ort fahrenden Rettungsassistenten abverlangt. Denn die Rettungshubschrauber, die hier auch aus den Niederlanden kommen, brauchen schon einige Zeit.

Durch einen Notarzt auf der Insel werden aber auch hier die Inselretter tatkräftig unterstützt.

Herzlichen Dank........ möchten meine Frau und ich den Rettungsassistenten sagen, die uns an der Rettungswache warm und herzlich aufgenommen haben.

Wir waren 4 Tage auf der Insel, es ist herrlich dort.

Entspannung und Erholung sind dort an der Tagesordnung.
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