ADHS und Ernährung

Früher war es der normale Weg, bei einem Verdacht von AD(H)S die Ernährung umzustellen und dabei gab es keine zwei Meinungen. Seit einigen Jahren jedoch scheinen Mediziner den Aspekt der Ernährung zu verdrängen oder zu verleugnen. Bis auf wenige Ausnahmen, die zum Glück allerdings von Jahr zu Jahr mehr werden, verschweigt die Medizin den Betroffenen, dass eine Optimierung der Ernährung sehr wohl hilfreich sein kann.

Etliche Nahrungsmittel können eine Nahrungsmittelallergie oder eine Nahrungsmittelunverträglichkeit, b.z.w Sensitivität auslösen. Diese muss nicht zwangsläufig über einen Allergietest oder Bluttest nachweisbar sein.

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