Bad Langensalza, Thüringen

Gründelslochfee Nadine II. aus Kindelbrück
 
Bad Langensalza
Bad Langensalza: Bad Langensalza | Wir Hamburgerkennen Thüringen oft nur Thüringer Bratwürste, vom Stollen und neuerdings von dem Video aus dem Internet über Thüringer Klöße, das unlängst Furore machte. (www.youtube.com/watch?v=qJe3cdM7f1c)

Es gibt dort aber mehr zu sehen. Z. B. den japanischen Garten in Bad Langensalza. Die Gründelslochfee Nadine Heffe aus Kindelbrück hat mich hingeführt.

Bad Langensalza

ist eine Stadt mit 18 Tausend Einwohner in Thüringen. 2011 trug sie den Titel "blühendste Stadt Deutschlands", denn es gibt eine Reihe von sehr schönen Themengärten, von denen einer der

Japanische Garten

ist. Die Stadtmauer ist schön restauriert worden, und Türme überragen die Stadt.
In den Parkanlagen auf dem Weg dorthin blüht es bunt.

Diese beiden wird freut es offenbar.

Der japanische Garten ist natürlich mit japanischer Schrift gekennzeichnet (aber natürlich auch mit einem Schild in deutscher Sprache).

Neben Gartenanlagen im japanischen Stil gibt es auch sehenswerte Gebäude. Typische für die japanische Gartenkultur ist die Kombination von Wasser, Grün, Steinen und Trockengärten, die man als geharkten Kies bezeichnen könnte.
Wenn es stark regnet, müssen die Muster vermutlich neu gezeichnet werden.

Im Bambushain fühlt man sich fast wie im Dschungel. Ansonsten kann man im Japanischen Garten eher weit sehen.

Auf den Steinen im Wasserfall kann man sogar tanzen.

Im See tummeln sich große bunte japanische Kois (Zierkarpfen). Wir schauen ihnen von der Brücke aus zu.

Sehr schön sind auch die Bonsai Bäume, Miniaturversionen großer Bäume, die mit viel Geschick klein gehalten werden und so gezüchtet sind, dass sie sehr langsam wachsen. Sie sind schön anzuschauen. Ob sie ursprünglich aus China oder aus Japan stammen, wird wohl eine Streitfrage bleiben. Jedenfalls sind sie typisch für Japan.


Im japanischen Haus steht ein Teehaus mit Bambusmatten und im lichten Innenhof wächst ein Bananenbaum.

Den Kies darf man natürlich nicht betreten.

Wir lassen uns auf einer Bank nieder, die dazu gedacht ist, sich zur Meditation hinzuknien und die Atmosphäre des Gartens in sich eindringen zu lassen.

Bad Langensalza hat mehr zu bieten als "nur" den Japanischen Garten. Durch die Stadt laufen Bächlein, die offenbar manchmal zu reißenden Strömen mutieren.

Im Botanischen Garten wundern wir uns über die merkwürdigen Figuren an der Treppe

Und halten die Bäume fest, damit sie nicht umkippen.

Rosengarten

Den Rosengarten wollen wir nicht verpassen.

Auf einer Tafel sind die

Rosenköniginnen

abgebildet. Sie sind bei Veranstaltungen aktiv, laden ein und werden eingeladen. Es gibt mehrere Orte in Deutschland, die ebenfalls Rosenköniginnen küren, z. B. Kranichfeld, Uetersen oder Glücksburg, um nur einige zu nennen. Wie wir sind es Symbolfiguren, die ihre Region vertreten und bekannter machen wollen.


Ich schaue durch ein Kaleidoskop. Es sieht fantastisch aus!

Manche Rosenblüten duften intensiv, andere gar nicht. Das hängt von der Sorte ab, aber auch vom Reifegrad. Je länger die Blüten schon geöffnet sind, desto mehr verblasst der Duft.

Auf dieser Bühne werden die Rosenköniginnen gekrönt.

Die Rosenblüte geht schon bald zu Ende. Aber noch blühen sie in allen Farben.

Welchen schöneren Anblick gibt es als zwei würdige Hoheiten unter dem Rosenbogen?
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