PRIVATESIERUNG der WOCHNMÄRKTE !!

Hamburg: Lobrügger-Markt |
Der Bezirksamtsleiter Arne Dornquast läßt verlauten, aus finanzjeller Hinsicht, die Wochen Märkte zu privatisieren !! Wieso, und weshalb, bleibt er allen schuldig !! Denn er ist da zu verpflichtet, das da zu legen, weshalb er öffentlichen Raum privatisieren möchte !! Eine Privatisierung gibt das Grundgesetz gar nicht her, weil diese Flächen öffentlich sind !! Deshalb muß der Bezirksamtsleiter alles da legen, was da zu legen ist, wes halb er privatisieren will !! Auch da zu ist er laut Gesetz verpflichtet, seit dem 01.06. 2013 !! Weiter hin muß er den Marktbeschicker-innen die Obtion geben, diese Märkte selbst betreiben zu können !! Wo zu gibt es eine Marktgemeinschaft Lohbrügge - Bergedorf ?? Auch ich bin gegen diese Maßnahme, weil eine Privatisierung mehr Nachteile mit sich bringt, als Vorteile !! Deshalb bitte ich allen Leser-Innen dieses Artikels, sich dem an zu schließen, oder dem Bezirksamtsleiter schriftlich mit zu teilen, was er oder sie davon hält !! Denn man sollte gewisse Infrastruckturen nicht zerstören (durch Privatisierung), sonder sie müssen gestärkt und unterstützt werden !!

Bezugsquelle aus dem Winterhuder Wochenblatt:

Der Bezirk Bergedorf will den Markt privatisieren, und die Marktbetreiber fürchten höhere Standgebühren, als Folge von Umsatzeinbußen. Hamburg schleicht sich wieder einmal aus seiner Verantwortung und brüskiert seine Bürger. Was für ein armseliger Akt. Kosten sparen, und sein Tafelsilber verhökern, etwas anderes fällt unserer SPD- Führung nicht mehr ein. Ganz, ganz traurig. Aber die Bürger haben ja die SPD in Hamburg gewählt,...

Noch eine Meinung:

Privatisierung öffentlicher Räume und Flächen, ist immer eine Ignoranz der Menschen.
Egal ob Versammlung von Menschen , Autos, Marktständen,Hintz+Kunst-Verkauf, oder Amüsierbetriebe, immer sind es unsere Gemeinsamkeiten!

Wenn die Verwaltung diese Tatsachen ignoriert ist es das Eine, aber niemals geben wir die soziale, kostenfreie Nutzung unserer öffentlichen Flächen in private Hände!
Sonst wird zuerst der Parkraum, dann der Marktstand, dann der Kirmesstand und
zuallerletzt der persönliche Zugang zu der Fläche kostenpflichtig.

Mit der Begründung : "Der Private Pächter müsse Geld verdienen, und wir für unsere
ureigenste Fläche, für den Marktplatz in Lohbrügge, Eintritt zahlen !!
Das wollen wir nicht zulassen.

Wir wollen weiter, für städtische Gebühren unseren Markt nutzen. Zugang frei zu allen Anliegern und sozialen Einrichtungen. Nutzungentgeld nur an die Verwaltung ohne GebührenGroßhändler als Zwischenverdiener !!

In diesem Sinn, euer Erich Heeder - HINZ&KUNZT Verkäufer
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