BZ 9.3.2012-OSV und die Gemeinde

BZ 9.3.2012- Sportler wollen ihre Fans nicht abweisen

Daß die Fußballer saue´r über diese irrealen und wirklichkeitsfremden Auflagen sind, das kann ich sehr gut verstehen. Und die Tatsache,daß die Gemeinde versucht, einfach vollendete Tatsachen zu schaffen dadurch, in dem sie offensichtlich ohne Absprache mit dem OSV zu treffen,das läßt mich offengestanden doch sehr am Demokratieverständnis unserer Bürgermeisterin zweifeln, genauso wie ihre Aussagen über Vereinsbeteiligung und Wunschkonzert,was für mich völlig daneben ist.
Und dann der Widerspruch in sich selbst über die angeblichen Gespräche mit dem Landesamt für Landwirtschaft,Umwelt und ländliche Räume, die ja offensichtlich so gar nicht stattgefunden haben., für mich ist die Aussage des Landesamtes eindeutig und zweifelsfrei. Und das offensichtlich es niemand wagt, die Bürgermeisterin darauf hinzuweisen,daß es einen Bestandschutz gibt ,daß die Sportanlage schon lange bestand, bevor den Smaalkoppelbewohnern, die auf ehemaligem Gemeindeland wohnen, das günstig an sie verkauft wurde, auch das kann hier in Oststeinbek sicherlich niemand nachvollziehen, wo eine Bürgermeisterin für mich offensichtlich vor klagewütigen Bürgern kapituliert, wie auch im Falle des Havighorster Kindergarten und Steuermittel zum Fenster rausschmeißt. Und den ach so trefflichen Kommentar von Volker Gast kann ich nur bedingungslos unterstützen und unterschreiben. Ich meine,daß noch viel mehr Ostbeker
der Politik signalisieren müssten, daß es so herum nun gar nicht geht, denn laut
Grundgesetz geht Gemeinnutz immer noch vor Eigennutz.

MfG
Wolfgang Schneider
22113 Oststeinbek
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