Fussball nur noch unter Auflagen?

BZ 8.3.2012- Fussball nur noch unter Auflagen
Das nennt die Gemeinde also Gerechtigkeit.. Für mich bestätigt sich hier, wie auch schon bei unseren Gerichten"Täterschutz vor Opferschutz." Zu günstige preisen gemeindeeigenen Grund und Boden kaufen, darauf ein schmuckes Eigenheim errichten, und die Sportanlage des OSV immer vor Augen.
Nun fällt nach meinem Wissenstand einer kleinen Minderheit von Anwohnern der Smaalkoppel ein, daß sie der Sportlärm in ihrer Ruhe stört. und hier schnellstens Abhilfe geschaffen werden mus, denn sonst muss man ja leider gegen die Gemeinde klagen. Zuerst wird durch eine nacht-und Nebelaktion
eine Schranke am barsbütteler Weg angebracht, die viele Oststeinbeker zu sinnlosen und unnötigen Umwegen zwingt, dann ist der OSV das nächste Opfer, obwohl die schon lange vor dem Smaalkoppelgebiet da waren., und damit für mich unter den sogenannten Bestandsschutz fallen, und offensichtlich gilt zu allemdem für die Smaalkoppelbewohner auch nicht,daß laut Grundgesetz Gemeinnutz vor Eigennutz geht. Ich meine, daß der OSV alles
Recht auf seiner Seite hat und von der Gemeinde dahingehend gestützt qwerden muss, daß er seinen Sportbetrieb uneingeschränkt wie vorher aufrechterhalten kann. Und wenn den Smaalkoppelnanwohnern das bisherige
Entgegenkommen des OSV immer noch nicht reicht, dann sollten sie lieber von dort wegziehen, denn der OSV hat nach meinem Dafürhalten schon viel zu viel seiner Position preisgegeben.Lautsprecherdurchsagen und Musik einschränken zu wollen, genauso wie die Zahl der Zuschauer,dann muss man wohl neben einem friedhof wohnen, um das erreichen zu können. Ein Gesamt-
lärmgutachten ist in meinen Augen rausgeschmissenes Geld, da die Fakten bekannt sind. Ich hoffe nur, daß die Politik der Snaalkoppel endlich mal Einhalt
gebietet!

MfG
Wolfgang Schneider
22113 Oststeinbek
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