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Wolfgang Schneider

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Heimatort ist: Oststeinbek
28 Punkte | registriert seit 25.06.2011
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BZ 9.3.2012-OSV und die Gemeinde

Wolfgang Schneider
Wolfgang Schneider | Oststeinbek | am 10.03.2012 | 494 mal gelesen

BZ 9.3.2012- Sportler wollen ihre Fans nicht abweisen Daß die Fußballer saue´r über diese irrealen und wirklichkeitsfremden Auflagen sind, das kann ich sehr gut verstehen. Und die Tatsache,daß die Gemeinde versucht, einfach vollendete Tatsachen zu schaffen dadurch, in dem sie offensichtlich ohne Absprache mit dem OSV zu treffen,das läßt mich offengestanden doch sehr am Demokratieverständnis unserer Bürgermeisterin...

Fussball nur noch unter Auflagen?

Wolfgang Schneider
Wolfgang Schneider | Oststeinbek | am 08.03.2012 | 518 mal gelesen

BZ 8.3.2012- Fussball nur noch unter Auflagen Das nennt die Gemeinde also Gerechtigkeit.. Für mich bestätigt sich hier, wie auch schon bei unseren Gerichten"Täterschutz vor Opferschutz." Zu günstige preisen gemeindeeigenen Grund und Boden kaufen, darauf ein schmuckes Eigenheim errichten, und die Sportanlage des OSV immer vor Augen. Nun fällt nach meinem Wissenstand einer kleinen Minderheit von Anwohnern der Smaalkoppel ein,...

Bergedorfer Zeitung 4.7.2011 - Fußball bald nur noch in Havighorst 1

Wolfgang Schneider
Wolfgang Schneider | Oststeinbek | am 04.07.2011 | 808 mal gelesen

Die Anlieger des Barsbütteler Weges haben sich nicht nur in meinen Augen im Ort äußerst unbeliebt dadurch gemacht, in dem sie still und heimlich dafür sorgten,daß in einer heimlichen nacht-und Nebelaktion eine bis heute umstrittene und absolut überflüssige Schranke den Barsbütteler Weg zu einer Sackgasse machten und Sporthalle und Mediterrain nur noch mit einem Riesenumweg über das Industriegebiet zu erreichen sind. Jetzt...

Was ist los in der Oststeinbeker Gemeindevertretung

Wolfgang Schneider
Wolfgang Schneider | Oststeinbek | am 02.07.2011 | 842 mal gelesen

Oststeinbek: Rathaus | In der Gemeindevertretung steppt wohl im Moment der Bär.Im Moment sieht es für mich so aus, als ob Politikersein offensichtlich ein Selbstzweck ist, bei dem die Bürgerinnen und Bürger eigentlich nur stören.Zum einen ist es, sicherlich nicht nur für mich, eine Selbstverständlichkeit,daß bei besagter Versammlung, in der es um Kindergartenplätze ging, auch genügend Zeit zur Befragung war, da dieses Thema offensichtlich vielen...