Der Winter bricht ein: So ziehen sich richtig warm an

Der Winter zeigt sich endlich mit Schnee. Das freut besonders die Kleinen unter uns
Während Heiligabend und Silvester Schneelos blieben, zieht nun die kalte Front immer näher und beschert uns seit Tagen eine weiße Winterlandschaft, was besonders die Kleinen unter uns freut. Aber neben der weißen Schneepracht zieht auch die Kälte mit Minusgraden über die Stadt. Wichtig dabei ist sich warm anzuziehen, um den eigenen Körper nicht zu unterkühlen. Und so funktioniert es richtig.

Ganz einfach mit dem Zwiebelprinzip

Bei der Auswahl der Kleidung, die für das Zwiebelprinzip relevant ist, sollte darauf geachtet werden, dass man mit dünner Bekleidung anfängt und sich allmählich steigert. So sind zum Beispiel Thermounterwäschen ein sehr guter Anfang, um schon mal den Körper zu wärmen. Anschließend folgen ein dünnes Oberteil, eine Hose und dünne Socken. der vorletzte Part sind dicke Bekleidungsstücke, wobei nur dicke Socken und ein dicker Wollpullover angezogen werden. Mütze, Schal und Handschuhe dürfen natürlich auch nicht fehlen, wobei hier Fleece eine gute Figur macht. Denn der dichte Stoff lässt keine Kälte hinein und speichert die eigene Körperwärme.

• Wichtig: Babys und Kleinkinder sollten ebenfalls nach dem Zwiebelprinzip eingekleidet werden. Dafür eignen sich auch moderne Schneeanzüge für Babys und Kleinkinder, die mit Sicherheit für viel Wärme sorgen.

Schwitzen vermeiden

Auch wenn es sich jetzt widersprüchlich anhört, aber das Schwitzen sollte im Winter so gut es geht vermieden werden. Damit ist aber nicht das Schwitzen während einer sportlichen Aktivität gemeint, sondern die normale Bewegung mit dem Gang in einen Raum, wo es zum Schwitzen kommt. Sei es ein Café oder das Einkaufszentrum, sowohl Erwachsene als auch Kinder sollten in einem beheizten Raum nicht die komplette Zwiebelprinzip-Kleidung tragen. Denn sobald wir schwitzen und in die Kälte gehen fangen wir mehr an zu frieren und Erkältung uns im schlimmsten Fall. Daher ist es ratsam im Einkaufszentrum oder im Café die Jacke und wenn es möglich ist, auch den dicken Pullover auszuziehen.

Wärmespeicher sind immer gut

Wärmespeicher für den Winter gibt es in jeder Form, Art und Weise. Um unter anderem sich die Hände gut warm halten zu können bieten sich kleine Taschenwärmer an, die mit einem Knick des Aluplättchen warm werden. Als zweites bieten sich Thermobekleidungen an, die den ganzen Körper für eine längere Zeit warm halten. Mit Thermokleidung wird ebenso das Schwitzen vermieden, denn durch den Atmungsaktiven Stoff, erwärmt sich der Körper bis zu einer bestimmten Temperatur und überhitzt nicht. Der dritte Wärmespeicher sind warme Getränke wie Tee, Kakao oder auch Kaffee. Dabei ist es wichtig sich das warme Getränk gut einzuteilen, denn das Aufwärmen des Körpers dabei ist nur von kurzer Dauer. Weitere Aufwärmtipps finden Sie auf dieser Seite.

• Tipp: Wer sich bewegt hält sich auch warm. Sobald Sie längere Zeit nur stehen wird Ihnen kalt, deswegen immer bewegen, auch wenn es kleine Schritte auf der Stelle sind.
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