Wildes Leben: Camping leicht gemacht

  In wenigen Wochen ist es wieder soweit, die Sonnenstrahlen werden wärmer, der Schnee taut, die ersten Blumen blühen und auch viele Naturliebhaber begeben sich in die freie Natur. Viele, um zu Wandern, Trekking, aber auch Camping zählt dazu.

Planen ist schon die halbe Miete

Eine Liste mit allen Dingen, die man zum Campen braucht, ist nur eine Sache, die zur Planung gehört. Denn auch die Wahl des Campingplatzes sollte gut ausgesucht sein. Sich einfach irgendwo im Grünen einen eben Boden zu suchen und darauf das Zelt aufzuschlagen ist eine sehr schlechte Idee, denn einige der Wälder zählen zu Privatgrundstücken oder Naturschutzgebieten, wo das Campen ausdrücklich verboten ist. Oft bieten spezielle Vereine die Möglichkeit auf einem Campingplatz mit viel Grün zu campen, dafür fallen jedoch eine kleine Gebühr, die es sich lohnt zu investieren. Ist dann der Ort und damit auch der richtige Platz gewählt, gilt es sich nach dem Wetter zu erkunden. Hierbei ist es nicht wichtig, ob es regnet oder die Sonne scheint, aber bei stürmischen Winden und Dauerregen macht das Camping auch keinen Spaß. Deswegen sollte vorher eine gute Wetterübersicht eingeholt werden, bevor man alles andere Plant.

Ausrüstung am Wetter angepasst

Eine passende Campingausrüstung zu besitzen ist natürlich das A und O. Das wilde Leben holt einen schon in den ersten Stunden in der frischen Natur ein. Voller Übermut sollte man sich dennoch nicht ohne die richtige Bekleidung auf eine Wanderschaft oder in den Wald begeben, denn Steine, Holzsplitter oder auch Brennnessel können zu schmerzhaften Verletzungen führen. Festes Schuhwerk und Laufsocken sind ein Muss, auch im Sommer. Folgende Dinge werden neben dem richtigen Schuhwerk noch benötigt:

1. bequeme Bekleidung, am besten Sportbekleidung
2. Für jede Wetterlage die passende Bekleidung
3. Ein Zelt, nach der Anzahl der Personen angepasst
4. Schlafsack, Isomatte und ein Kopfkissen für die Nacht
5. Taschenlampe und Dosenöffner
6. wichtige Medikamente

Nahrungsmittel wie Brot, Dosengerichte, Studentenfutter und viel Wasser dürfen in keinem Fall fehlen, denn in der Natur finden Campinganfänger nur selten was essbares, daher sollte ein guter Vorrat an Proviant vorhanden sein
.
• Tipp: Dosengerichte wie Ravioli haben sich auch zum kalt essen bewehrt und müssen nicht extra aufgewärmt werden

Regeln beim Camping

Damit sowohl Mensch als auch Tier die Ruhe der Natur genießen können, ist es wichtig bestimmte Regeln zu beachten. Und das fängt schon bei der Ruhe selbst an, denn für Camper soll gesagt sein, dass wenn sie sich ruhig und friedlich verhalten damit nicht nur sich selbst etwas Gutes tun, sondern auch den Tieren. Aber auch das Spiel mit dem Feuer und die Hinterlassenschaften sollten alle weggeräumt und Umweltgerecht entsorgt werden. Hinweis: Nicht überall ist das Aufschlagen eines Feuers erlaubt. Dafür bieten sich auf den Campingplätzen vorgesehen Lagerfeuerstellen an. Ein weiterer Punkt für den Camper selbst ist es, nicht sesshaft zu werden. Denn gerade das will man mit dem Camping vermeiden. Wandern, Spazieren gehen, Joggen oder einfach mal die Natur erkunden, das ist das, was Camping aussagt.

Fazit

Das Übernachten in der freien Natur ist von Jahr zu Jahr immer ein Erlebnis wehrt. Besonders in der ganz wilden Natur, da wo das Camping erlaubt ist, entdeckt man die Ruhe in sich selbst und auch der Natur kennen. Mit der geeigneten Ausrüstung wird auch das Camping bei kühlem Wetter entspannt warm und kann somit schon im April in Angriff genommen werden.
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.