Ann-Kathrin Karschnick: Vom Tagebuch zum Roman

Ann-Kathrin Karschnick (Foto: privat)

Interview Ann-Kathrin Karschnick
(Realschule Schwarzenbek 1995-2001)

Hallo Ann-Kathrin, schön dass du Zeit gefunden hast für dieses Interview.
AK: Natürlich. Immer gerne.

Fangen wir doch gleich an. Du bist früher hier zur Schule gegangen. Was hast du nach deinem Abschluss gemacht?
AK:
2001 begann ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau, schloss diese 2004 ab und arbeitete kurze Zeit in der Kreissparkasse, bevor ich in die Schifffahrtsbranche wechselte, genauer in die Internationale Heuerabrechnung. Seither arbeite ich in Hamburg und pendle jeden Tag mit dem Zug.

Wie ich vor kurzem in der Zeitung gelesen habe, gehst du aber neben deinem Hauptberuf noch einer anderen Tätigkeit nach.
AK:
Das stimmt, ich schreibe noch Romane und Kurzgeschichten. Hauptsächlich im Fantasy-Genre, aber auch im Jugendbuchbereich und Erotikgenre.

Wann hast du angefangen zu schreiben? Und was hast du schon alles veröffentlicht?
AK:
Puh, angefangen zu schreiben habe ich in der Schulzeit mit 13 an einem Tagebuchroman, der auf ewig in meiner Schublade liegen bleiben wird. Mit 15 habe ich dann 3 Jahre Pause gemacht, um meine Ausbildung zu machen und mit 18 wieder angefangen. Bisher sind von mir 4 Fantasyromane, erschienen, diverse Kurzgeschichten und ein Erotikroman. Dazu kommt jetzt im Oktober noch ein weiterer Fantasyroman mit dem Titel „Phoenix – Tochter der Asche“.

Wovon handelt die Geschichte des neuen Romans?
AK:
Die Geschichte handelt von einem dystopischen Europa im Jahre 2033, nachdem 120 Jahre zuvor ein metaphysisches Experiment schief ging. In Hamburg geschehen Morde, die sich niemand erklären kann, da die übernatürliche Regierung der Saiwalo alles überwacht. Leon ermittelt im Auftrag der Kontinentalarmee und trifft dabei auf Tavi. Irgendwie scheint sie in die Mordfälle verstrickt zu sein, aber es dauert eine ganze Weile, bis er herausfindet, wie Recht er damit hat. 

Wer oder was inspiriert dich am meisten?
AK:
Um ehrlich zu sein, weiß ich das gar nicht. Wenn ich etwas nennen müsste, würde ich vermutlich die dutzenden Serien nennen, die ich gucke, denn ich bin ein ziemlicher Serienjunkie, aber ansonsten vermutlich alles, was irgendwo auf mich einprasselt. Ich bin ein sehr aktiver Mensch und mache viel, was auch dazu führt, dass ich viel erlebe. Vermutlich baue ich davon so einiges unterbewusst in die Bücher mit ein.

An welchem Projekt arbeitest du als nächstes? Worauf können sich deine Leser freuen?
AK:
Ich arbeite an einem Urban Fantasy-Projekt, das voraussichtlich im Herbst 2014 erscheinen wird, außerdem werden nächstes Jahr einige Kurzgeschichten von mir in Anthologien vertreten sein. Und Anfang nächsten Jahres werde ich mit dem zweiten Teil zum Phoenix beginnen. Ebenso stehe ich mit meiner Agentur regelmäßig in Kontakt, die mir Aufträge und einige meiner Projekte vermittelt.

Wie kann man mit dir in Kontakt treten?
AK:
Entweder über meine Facebookseite:
https://www.facebook.com/pages/Ann-Kathrin-Karschn...
oder aber direkt über meine Homepage: www.ann-kathrinkarschnick.de

Vielen Dank für das Interview. Vielleicht sieht man dich ja in der Schule für eine Lesung!
AK:
Sehr gerne. Ich lese sehr gerne vor Publikum. Und ebenso vielen Dank!
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