GGS Schwarzenbek tritt mit den Young Americans auf

Klein und Groß singen und tanzen gemeinsam
Mit den Worten ,,Dieser Workshop wird euer Leben verändern!“ stürmten die amerikanischen Studenten die Schule und luden alle Schüler und Lehrer ein, an ihrem Workshop teilzunehmen. Egal ob man sängerisch oder tänzerisch begabt war, jeder durfte mitmachen! Frau Börke hatte sich dafür eingesetzt, dieses tolle Projekt an unsere Schule zu bringen. Außerdem sammelte sie Spenden zur Ermäßigung der Teilnehmergebühren, die zuletzt nur noch 45 Euro pro Person betrugen.
Die jungen Amerikaner verbrachten mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen drei Tage, in denen sie mit voller Motivation das Musical einstudierten. Bei den gemeinsamen Mittag- und Abendessen lernten sich die Studenten und Schüler näher kennen.
Am Montag, den 31. Oktober fanden sich die Mitglieder des Workshops um 15.00 Uhr zusammen. Die Young Americans stellten sich den Schülern vor und zeigten ihnen, was sie in dem Workshop lernen werden. Damit nicht so viel nicht Zeit verloren ging, wurden die Schüler in die drei Altersstufen 3.-5., 6.-7. und 8.-10. Klasse eingeteilt. Danach wurde jede Gruppe einigen Young Americans zugeteilt und allen gingen in verschiedene Räume, wie zum Beispiel die Judohalle, die Sporthalle oder ins Forum, wo sie dann Gesang, Tanz oder Schauspiel geübt haben.
Am Mittwoch, dem 2. November, präsentierten die Schüler und ein paar Lehrerinnen ihr einstudiertes Musical ihren Familien und Freunden. Die Veranstaltung fand in der Sporthalle an der Buschkoppel statt. Die Sporthalle war voll und alle waren gespannt, was auf sie zukommen würde. Als erstes haben sich die Young Americans vorgestellt und in der ersten Stunde verschiedene Tänze vorgeführt, wie zum Beispiel Rock ‘n‘ Roll oder Stepptanz. Daraufhin gab es eine kleine Pause von 15 Minuten. In der nächsten Stunde führten die Schüler kleine Rollenspiele und mehrere Tänze vor. Außerdem haben ausgewählte Schüler und Schülerinnen gesungen.
Die Stimmung in der Halle war großartig, die Zuschauer riefen und pfiffen vor Begeisterung. Am Ende der Veranstaltung machte der Veranstalter der Young Americans noch Werbung für die Pullover und T-Shirts der Young Americans und bedankte sich für die nette Gastfreundschaft und lobte Frau Börke dafür, dass alles nach Plan geklappt hatte. Um 21:30 Uhr war es dann zu Ende und alle gingen mit guter Laune nach Hause.
Am nächsten Tag verabschiedeten sich die Schüler von den Young Americans. Manchen fiel der Abschied sehr schwer und sie weinten. Außerdem wurden jede Menge Fotos mit den Young Americans gemacht. Sie verabschiedeten sich mit den Worten ,,Wir sind eine Familie!“
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