Der Lauftreff Geesthacht beim Hamburg Marathon 2017

Sonntagmorgen, der 23.04.2017 um 9.00 Uhr. Endlich fiel der Startschuss zum 32. Hamburg Marathon. Mittendrin auch wieder drei Vertreter des Lauftreff Geesthacht. Der Startschuss bedeutete für uns jedoch noch lange nicht, dass wir loslaufen konnten. Das große Feld setzte sich erst nach und nach in Bewegung. Wer in einem Startblock weiter hinten stand, der musste gut 10 Minuten warten, bis auch er über die Startlinie laufen konnte.

Zu unserem Entsetzen kam zu den kühlen Temperaturen nun auch noch Hagel dazu. Als der Hagelschauer vorbei war, mussten wir Läufer erst einmal auftauen. Das ging bei uns jedoch sicherlich schneller, als bei den Zuschauern, die trotz allem an die Strecke gekommen waren. Man merkte Ihnen das Wetter jedoch an: Viele waren wie eingefroren und es feuerten zu Beginn nur wenige an. Das änderte sich zum Glück. Bei Kilometer 16 der Alster empfing uns der gewohnte Applaus.

Auch das Wetter besserte sich. Vom Wind bekamen wir Läufer ohnehin nur wenig mit. Des Öfteren kam sogar die Sonne heraus – dann wurde es richtig warm. Nur ein einziger, kurzer Hagelschauer kam noch herunter.

Die Strecke war, wie immer, abwechslungsreich. Ob der Blick auf den Hafen, die Villengegenden, die Bands am Straßenrand – irgendeinen Blickfang gab es immer.
Vor allem auf den letzten Kilometern liefen die Zuschauer wieder zur Höchstform auf. Dort brauchten die Läufer es auch an dringendsten. Dicht an dicht säumten sie die Strecke und gaben ihr Bestes.

Auch unsere drei „Fans“ hielten tapfer bis zum Ende durch. Das erste Mal leuchtete uns an der Alster die Lauftreff Flagge entgegen, wo sie uns bei Kilometer 15 und 17 kräftig anfeuerten. Dann standen sie auch noch bei Kilometer 41 – ein Support, den zumindest ich dringend brauchte. Danke!

Wir drei vom Lauftreff Geesthacht konnten mit unseren Leistungen vollauf zufrieden sein. Carmen lief wieder einmal eine tolle Zeit (als wir sie kennen lernten, wollte sie eigentlich nie Marathon laufen…). Jörg und ich konnten unsere Bestzeiten deutlich unterbieten.

So war dies in vielerlei Hinsicht ein Marathon, den wir sicherlich nicht vergessen werden. Auch, wenn wir zum Teil während des Marathons ganz schön zu kämpfen hatten, folgten wir unserem Motto: Wir laufen mit Spaß!
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