Menschen mit Behinderung drucken ein Buch in eigener Druckerei

Jennifer kann das Schwungrad drehen und den Druck herein- und herausnehmen. Der Linolschnitt wurde ebenfalls eingefärbt
Wentorf: Wohnzentrum Hansa |

Es macht viel Spaß, sich über 100 Jahre zurück zu versetzen. Mit historischen Geräten und Mitteln etwas entstehen zu lassen, was jeder dann später ansehen und fühlen kann.

In diesem Fall entsteht ein Buch mit Fehlern und Macken. So wird jedes Exemplar zum Unikat. Die historische Druckpresse, die nun Eigentum des Wohnzentrum Hansa ist, wird zur Grundlage einer kleinen Druckerei. Viele Bewohner haben inzwischen vom ausgebildeten Drucker Olaf Jendert gelernt, seine Linol- und Holzschnitte mit Freude auf Papier zu bringen. Mit einer speziellen Übersetzung lässt sich die Presse, auch bei Ausübung von starkem Druck, leicht drehen. 
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