Fashion und Lifestyle – das unzertrennliche Duo

Kleider machen Leute

Bekleidung wird von Menschen nicht nur erschaffen und produziert, sondern viel mehr zeichnet die getragene Mode den Charakter und das Lebensgefühl eines Menschens aus. Ist man eher der gemütliche Typ, mag es lässig und ohne viel Details oder der extravagante Typ samt seinen 1000 Accessoires und Farben im Kleiderschrank. Die heutige Welt enthält die verschiedensten Modestile – allesamt geprägt von Aspekten, wie Medien, Geschmack, aber auch Geschichte.

Zeitreise zurück in die Anfänge: Auch die Mode war nicht immer vielfältig und frei

Mode hält wie bekanntlich nur für eine bestimmte Zeit an und ist irgendwann, wie es im heutigen Volksmund bezeichnet wird, wieder ,,out’’. Moden können Verhalten, Denkweise oder ein bestimmtes Gestaltmuster sein, aber heutzutage ist die Mode vor allem mit Kleidung in Relation zu setzen. Vermutlich hatten selbst die Neandertaler im Steinzeitalter besondere Vorstellungen ihrer Bekleidung, die nicht nur der Umwelt wegen waren, sondern auch bestimmte Geschmacksrichtungen vertraten. Auch die Barockzeit prägte ein mondäner Modstil, der auf vielen Gemälden zu erkennen ist. Der Mensch achtete sichtbar immer schon auf sein Äußeres und wollte durch sein Erscheinungsbild eine konkrete Aussage preisgeben. Doch der Kleidungsstil varriert auch kulturell. Lange Zeit wurden zum Beispiel im alten Griechenland Kleidungsstile nach sozialer Schicht getragen. Die Schnitte, Farben und der situative Gebrauch von einzelnen Kleidungsstücken entwickelten sich in allen Ländern unterschiedlich. Allgemein kann man jedoch in 1920er Jahren von einem weltüberkreuzenden Modehype sprechen. Als die goldenen zwanziger werden diese Jahre voller Glamour und Foxtrott bezeichnet. Zunächst noch zurückhaltend und schlicht, was sich in den 30ern allmählich änderte und enge Kleider und Röcke á la Marlene Dietrich der weiblichen Silhoutte schmeichelten. Diese Zeit wurde auch die ,,Dirty Thirties’’ genannt, jedoch ließ ein kompletter Umschwung in der Nachkriegszeit auch nicht lange auf sich warten. Die 50er brachten wieder neues Licht in die Modewelt: enge, wadenlange Röcke und mehr Offenheit für Kleidung waren im Trend.

Heutige Modewelt: Stile über Stile

Heutzutage gibt es in punkto Kleidungsstil keine Tabus. Besonders in Großstädten ist ein wahrhaftiges Modespektakel mitzuerleben. Von den abgefahrendsten Styles bis hin zu den außergewöhnlichsten Farben und Prints, wird nichts mehr ausgelassen. Unbekümmert streift die Menschheit durch die Straßen und toleriert verschiedene Stile mit Bewunderung oder eben einem netten Lächeln. Man ist wahrhaftig frei – frei in seinem Modestil und frei in seiner Denkweise und Einstellung. So existiert in der heutigen Zeit ein Übermaß an Modeläden und –herstellern. Ein weltweit expandierendes ist beispielsweise NEW YORKER. Nicht nur lässige Mode ist hier zu erwerben, auch ist New Yorker Sponsor von Sportgruppen, wie den ,,Lions’’ und den ,,Phantoms’’. Kleidungsteile für jeden Anlass werden hier geboten und erfreuen die Menschen aus Europa und in machen Teilen darüber.

Fazit

An der Geschichte der Mode lässt sich klar feststellen, dass der Modewelt und damit auch verbunden der Menschheit heutzutage keine Grenzen gesetzt werden. Viele Modehäuser haben zahlreiche Stile in ihrem Sortiment, die saisonal immer wieder aufs Neue beeindrucken. Standard sind Stilbrüche und modische Freiheit für alle.
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